Aus div. Berichten: An der Grenze kann man mit zwei Arten von US-Behördenmitarbeitern konfrontiert werden. 1) Immigration Officer, 2) Vertreter von Homeland Security. [Edit: Der Vertreter von Homeland hat dabei das letzte Wort.]
Es gibt Einreise"punkte" denen eine gewisse Berüchtigtkeit nachgesagt wird, weil dort besonders abartig streng hingeschaut wird, dazu zählt wohl Atlanta (Airport).
Fürs Herzhaben wird dort niemand bezahlt. "Schöner" Fall die Kanadierin, der der Immigration Officer verkündete sie könne nicht Einreisen, da er aus ihrer Krankenakte(!!!) entnehme, sie würde sich wegen Depressionen psychotherapeutischer(?) Behandlung befinden und daher würde von ihr die Gefahr eines Amoklaufs (oder war es Suizid?) ausgehen. Ende der Geschichte.
Dem Spruch von "auf hoher See und vor Gericht" sollte man meiner Meinung nach noch die US Einreise hinzufügen. du weißt vorher halt wirklich nicht an was für eine Sorte Knalltüte du da gerätst, oder ob doch mal ein Normaler dabei ist und die anderen gerade mit Opfern ausreichend versorgt sind.
Edit 2: Die Kanadierin
https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/usa-einreiseverbot-aufgrund-von-gesundheitsdaten/