Was ich grad nicht verstehe ist das du empfiehlt die Lampe an den gefederten teil am Fahrrad zu montieren damit er nicht kaputt gerüttelt wird aber im selben Atemzug empfiehlst auf Starrgabel umzurüsten.
Lies dir's nochmal durch, das war nicht der gleiche Atemzug. Die Aussage hat sich auf die Qualität und den Zustand der Gabel bezogen. Da wärst du mit einer Starrgabel besser bedient - aus den Gründen, die iassu genannt hat. Es stimmt übrigens auch nicht, daß es für den Scheinwerfer egal sei, ob er an einer Starrgabel oder am ungefederten Teil einer (federnden) Federgabel befestigt ist. Diese ungefederte Masse ist viel kleiner (bestimmt um den Faktor 10) und beschleunigt entsprechend härter, als es bei einer Starrgabel der Fall ist. Auf der lastet stets die anteilige Gesamtmasse, die nach oben beschleunigt werden muß und die deshalb den Reifen viel stärker verformt und dessen Federeigenschaften "anzapft", als es bei einer Federgabel der Fall ist. Die schüttelt die Lampe also längst nicht so durch.
Stecklicht + Lenkertasche ist ein Problem, da gebe ich dir Recht. Aber es ist kein unlösbares. Alles andere, was du dagegen vorbringst, stimmt jedoch nur, wenn du dich ausschließlich aus der untersten Schublade bedienst. Ein halbwegs vernünftiges Akkulicht leuchtet über den gesamten Entladungszeitraum mit konstanter Helligkeit und die Akkus brauchen nie entnommen zu werden, wenn du sie in der Lampe über USB-Kabel nachladen kannst. Und die Situation, daß ich gerne Licht hätte, aber zu faul bin es einzuschalten, ist zumindest mir bislang noch nie untergekommen.
Gruß,
Clemens