In Antwort auf: derSammy

Das liegt auch daran, dass man an Trinkflaschen am Rad sehr leicht, auch während der Fahrt, ran kommt.

Ich leider nicht. Die einzige Möglichkeit, an meinem Rad nen Flaschenhalter zu befestigen, ist so weit unten, dass ich da nicht sicher, geschweigedenn schnell oder leicht, dran komme. Flaschen sind bei mir mit anhalten verbunden.
In Antwort auf: veloträumer

Ich darf hinzufügen, dass es sogar Reiseradler gibt, die anhalten um zu trinken.

Mache ich bislang so. Allerdings habe ich dann schon Durst und kippe ne große Menge, statt oft ein bisschen zu trinken - was sich für mich beim Fernwandern sehr bewährt hat. Ich bin mit wenig aber öfters trinken länger leistungsfähig. Ausserdem ist unterwegs pinkeln für Mädels so ne Sache - und das muss ich, wenn ich viel auf einmal trinke.
Ich trinke mit Blase sogar mehr als aus Flaschen und muss trotzdem weniger pinkeln.

Das ist für mich gut und das möchte ich auch auf dem Rad. Vielleicht klappts ja doch besser als befürchtet mit dem Trinkrucksack. Das sind ja immerhin unter 3kg, die auch noch eng und flach am Körper anliegen.
In Antwort auf: Toxxi
Stelle ich mir auch irgendwie unpraktisch vor, besonders das Befüllen und das Putzen.

Gewohnheitssache. Die Deuter/Sourceblasen sind oben komplett zu öffnen, die kann man einfach ausspülen und mit einem Papiertaschentuch o.ä. trockenwischen. Für den Schlauch gibts ne kleine, leichte Bürste - wenn man nur Wasser einfüllt, braucht man die eher nicht - ich besitze keine.