Hallo fibi,
bei mir (35) wurde vor kurzem die Diagnose Hüftathrose 2.Grades diagnostiziert, eher aus Zufall....
das heißt, Du hattest keine Beschwerden, aber der Bereich wurde zufällig geröntgt, oder wie kam dieser Zufall zustande?
Zu dieser Frage: Ich (ein paar Jährchen älter als Du) war vor zwei Jahren beim Orthopäden, wegen Beschwerden in der linken Hüfte. Auch bei mir wurde, allerdings beidseitig, eine Hüftgelenksarthrose diagnostiziert. Da diese aber auf beiden Seiten gleich stark war, die Schmerzen aber ausdrücklich nur links waren, schloss der Orthopäde (nicht von der Hand zu weisen), dass die Arthrose nicht der Grund der Beschwerden sei. Damit waren alle Themen, die mit Operation zu tun hatten vom Tisch.
Die Physiotherapie, die er mir verschrieben hatte - als Krankengymnastik war ich bei einem Maitland-Spezialisten - hat dann deutliche Linderung gebracht.
Allerdings fahre ich nur auf Fahrrädern, auf denen ich im 45-Grad-Winkel sitze. Rennräder haben mich nie gereizt.
Jetzt wartet wohl eine Hüftspiegelung und Laufverbot..die Doc`s wollen mir auch das Rennradeln ausreden...(zu steiler winkel für die hüfte)...aber nach 20 Jahren Ausdauersport kann und will ich dies nicht aufgeben.
Ausdauersport ist ja ausdrücklich nicht leistungsbezogen, daher heißt ja auch Rennradeln aufgeben nicht gleichzeitig Rad fahren aufgeben.
Ich wohne in München, wäre aber auch einigermaßen flexibel, vielen dank vorab für euren ratschläge!!
Da könnte ich Dir immerhin eine zentral gelegene orthopädische Praxis empfehlen, in der nicht sofort nach Operation etc. gerufen wird. Schick mir ne PM, wenn Du daran Interesse hast.
Gruß, Karin