Liebe Forumsmitglieder,
hat jemand von euch eigentlich einen GPS-Tracker am Rad?
Mir ist schon klar, dass man erstmal in ein (oder gar zwei) gutes Schloss investieren sollte und dann gibts ja noch genügend Regeln, wo mein sein Rad abstellen sollte und wo vor allem besser nicht.
Ist 's aber doch passiert und das Rad ist weg, dann siehts mit Wiederbekommen des Rades ja meist mau aus. Genau an dieser Stelle finde ich die Idee eigentlich sehr clever, wenn das Rad seine aktuellen Geokoordinaten an einen Web-Server schickt (übers Handy-Netz). Zumindest so lange, wie der Tracker nicht gefunden wird, kann man selbst oder auch die Polizei dann dem Rad hinterherfahnden.
Marktreife Produkte gibts von
Spybike in drei Varianten:
1) Als Steckrücklicht (ca. 120€)
2) im Ahead-Vorbau (finde ich sehr elegant, ca. 150€)
3) in der Sattelstrebe (das ist sehr neu und vll nocht nicht lieferbar, ca. 180€)
Diese werden per Handy (SMS) eingerichtet, alles was man braucht ist als Handy und ne zusätzliche (Prepaid-)SIM für den Tracker. Der Lithiumakku soll sehr lange (mehrere Monate) halten . Großer Vorteil ist, dass diese mit einem Neigungssensor ausgestattet sind, der das Gerät direkt ab dem Diebstahl aktiviert. Der Empfang soll durch das vom GSM-Netz unterstützte Signal ziemlich gut sein.
Alternativ gäbe es noch allgemeine Tracker, wie sie z.B. von
PEARL vertrieben werden. Müsste man irgendwie unauffällig am Rad unterbringen, und es steht das Problem mit der Akkukapazität.
Die
Bikesafeidee überzeugt mich nicht wirklich: ist auffällig, blockiert einen Getränkehalter und wenn mich nicht alles täuscht, muss häufig nachgeladen werden.
Hat jemand von euch damit schon Erfahrungen mit so nen Trackern gemacht?
Habt ihr noch sonstige Diebstahlschutzvorkehrungen? Alarmanlagen?
Viele Grüße,
Sammy