Trotz formal korrekter Passung von Konusdurchmesser und Durchmesser der Fräsung auf dem Gabelschaft ist es mir (mit eigentlich ausreichend vorhandener Erfahrung darin) gestern nicht gelungen, den Konus eines Cane Creek-Steuersatzes mit der Intec-Stahlgabel zu verheiraten.
Etliche Hersteller von Steuersätzen liefern ja inzwischen selbige von vornherein mit einem Schlitz aus, um die bekannten Widerborstigkeiten von vornherein zu mildern. Spricht etwas dagegen, einen vorhandenen Konusring nachträglich zu schlitzen oder muss dieser dafür vom Hersteller dafür besonders "konstruiert" sein? Der Konusring ist in meinem Fall NICHT gleichzeitig Lauffläche für die Kugeln, wie das bei früheren Konstruktionen üblich war, auf dem Konus liegt der Innenkonus des eigentlichen (gedichteten Industrie-) Lagers auf.
Bernd