Die kalte Luft, die Du einatmest, hat weniger Feuchte von draußen dabei, kommt also kalt und trocken in Deine Lunge. Wärmt sich dort auf, kann dann wesentlich mehr Feuchte (aus Deiner Lunge) aufnehmen und raustransportieren (Dampfwolken vorm Mund) als wenn die Luft schon wärmer (und höher gesättigt) eingeatmet werden würde. Das ist sozusagen der Zentralheizungseffekt, der in Deiner Lunge stattfindet.
Wenn Du mehr durch die Nase atmest, übernimmt dieses Anfeuchten der Nasen-Rachenraum statt der Lunge, drum tut einem ersatzweise dann Nase und Hals weh

lG Matthias
PS.: Und ja, das hängt total vom Individuum ab, wie empfindlich, Trainingszustand, Tagesform, genügend Flüssigkeitszufuhr usw. usf., so ähnlich, wie man mal das Chlor aus einem Schwimmbad mal besser, mal schlechter verträgt....