So, bin nun auch wieder warmgeduscht und kohlehydriert in der Sesselstellung zurück.

Da ich zwar noch velofix' Abschiedssturz erleben durfte, aber sonst keine Panne zur Erheiterung beitragen konnte, habe ich mich mich selbst geopfert und einmal geplattet (Scherbe). Michael alias FordPrefect hat mir bei der Pannen-OP noch assistiert. Leider war der Nachmittag nochmal eine Nummer schlechter und nicht mehr ganz trocken. Noch an die Tore Stuttgarts fuhr ich mit Michael zusammen, danach leidete ich mich noch durch dunkles Stuttgarter Vorortgewirr. Sowohl morgens als abends war es lange 1 °C, maximal waren es viere mal in der Stromberger Weingegend, der Wind auch nicht immer gnädig. An einem normalen Tag hätte ich wohl das Haus nicht verlassen, so unter "Zwang" war es dann meine längste und heftigste Tour des kurzen Jahres. Zum Schluss konnte ich aber nur noch kriechen.
Trotz einer fast einstündigen Verspätung traf ich zum Sternfahrtmeeting noch rechtzeitig in Zaberfeld ein. Der Italiener im alten Bahnhof der Zabergäubahn war gut, die abgehärteten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums alle bestens aufgelegt - und daher erlebte ich ein vergnügliches, lohnendes Treffen - bekanntermaßen keine Ausnahme.
Da die Landschaft trist und die Finger bereits nach Sekunden gefrieren konnten, kam ich nur zu ein paar symbolischen Schnapschüssen. Zunächst einmal Fasching à la Velo-Marketing:
Nur geparkt, aber ein kleiner Farbtupfer im oberen Strudelbachtal:
- das so winterlich da lag:
Im Untergrund arbeiten aber bereits die Frühjahrsarchitekten:
Und diese Pferde trugen edle Mäntel:
Schon im unteren Strudelbachtal ein nettes Schlösschen:
Manche schwäbisch-sparsame Fahrzeugbauweise mutet abenteuerlich an:
In Gundelbach
dann endlich sichtbare Vorboten des Frühlings:
Doch für die Sonnenbank fanden sich wenig Freiwillige:
Schließlich das Sternfahrtreffen in Zaberfeld mit Ausschnitten des Teilnehmerfeldes:
Klaus stellte sein kreatives Bastellmodell vor, für das ich aber keine Lebensdauerprognose abgeben möcte

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Jochen war dem Wetter gegenüber besonders misstrauisch und machte gleich Nägel mit Köpfen - zum Glück waren sie heute nicht von Nöten:
