Hallo!
Die GPS-Koordinaten meiner "Geprüften Wegpunkte" speichere ich mit MapSource in einem Wegpunkt-Verzeichnis, das ich bei Bedarf auf das GPS-Gerät übertrage. Die Wegpunktsymbole erscheinen dann mit Karte auf dem Display. Als Ziel einer Tagestour gebe ich meist den Wegpunkt eines Campingplatzes an. Der Routenplaner weist mir dann den Weg dorthin. Streckenweise benutze ich diesen auch, zumindest fahre ich keine zu weiten Umwege. POI's verwende ich nur selten für die Routenplanung. GPSmap, Vista, Oregon und Dakota haben eine fast identische Software für diese Funktionen.
Nebenbei: Die Auswahlkriterien für das, was ich noch (be)merkenswert für mein Gedächtnis finde, sind strenger geworden; nur noch wenig kommt in Betracht. In meiner Volksschulzeit habe ich die Leute damit verblüfft, dass ich die halbstündige Sonnntagspredigt unseres Dorfpfarrers am Montag fast wortwörtlich niederschreiben konnte. Sprachkurse habe ich auch schon viele hinter mir, werde mir aber keinen mehr antun. Meine Lernbereitschaft beschränkt sich auf das Nötigste. Spanisch ist mir ebenso wohlklingend wie echtes, bodenständiges Bairisch, wie ich es von meiner Mutter her in Erinnerung habe. Ich lese in einer "radlosen" Zeit wie dieser täglich die wichtigsten Zeitungen der "república dominicana". Damit bekomme ich eine Vorschau darauf, wie sich die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse auch in Deutschland entwickeln. Bananenrepubliken sind inzwischen überall. Die RD hat kaum Bananen für den Export Nur hochgiftige Plantagenbananen kommen in den Handel. Der Geschmack von dort heimischen Bananen ist allein schon den Besuch wert. Wenn mir der Winter zu streng wird, fahre ich ohne Rad dorthin. Ist wärmer als Norwegen, wo ich schon viele Jahre nicht mehr war.