Servus Anja,
ich komme gerade vom Drauradweg zurück, was wettermäßig zum Radeln ganz schön war.
Nächte auf 1000m Höhe oder in Flußnähe sind aber scheinbar nicht mehr so mein Ding. Die letzten Jahre war ich überwiegend in Italien und Frankreich unterwegs und das bei meist Spitzenwetter.
Wir waren zwar gut ausgerüstet, so daß wir im Zelt nicht frieren mußten. Was mich aber wieder tierisch nervte, war das Spiel: Wie kriege ich am Morgen mein Zelt wieder trocken? Ich bin also zugegeben etwas zum Weichei mutiert. Die härteren Safaris habe ich allerdings schon hinter mir (auch mit G3 bewaffnet

)
Bei mir ist es inzwischen so, daß ich lieber 150km am Tag fahre aber abends einen schönen, gemütlichen und warmen Platz habe.
Dort bei einer guten Flasche Wein, Pasta und danach noch ein paar gute Käse- oder Schinkensorten ist heute mehr mein Ding.
Muß aber zugeben, daß mir so manche "Härtetour" früher auch viel Spaß gemacht hat. Gehn tut natürlich alles.
Grüße
Josef