In Antwort auf: BikeTrip


Antwort zu Valerio:

Steht bestimmt irgendwo im Gesetz. Bin kein Anwalt. Aber die Auskunft ist zuverlässig. Frag doch mal nach beim Anwalt, oder ruf über Skype eine deutsche Botschaft irgendwo an, oder frag mal nach beim Auswärtigen Amt.

Ich habe meine Auskunft allerdings nur für deutsche Botschaften. Wie andere Länder das Handhaben weiss ich nicht.


Sorry, aber das ist ja wohl nicht dein Ernst. Du hast hier eine kühne Behauptung aufgestellt ("Botschaften müssen dich heimfliegen") und nicht ich. Daher ist es ja wohl ein Witz, dass du es jetzt einfach auf mich abwälzen willst, den Beleg für deine Behauptung, den du schuldig geblieben bist, recherchieren zu müssen. Ganz offensichtlich kannst du deine kühne Aussage eben nicht belegen und genau in diese Richtung ging meine Frage. "Steht bestimmt irgendwo im Gesetz" - auf solche Sprüche sollte sich kein Weltreisender verlassen.

In Antwort auf: BikeTrip


Du scheinst des Lesens nicht mächtig zu sein.


Bitte keine Beleidigungen, du verstösst gegen die hier gültigen Umgangsformen im Forum, die auch für dich gelten. Bloß weil dir die Sachargumente ausgehen, brauchst du mich nicht persönlich zu beleidigen. Das ist eine Unverschämtheit.

In Antwort auf: BikeTrip


"...Und was ist, wenn bei einem deutschen Staatsbürger in Hamburg, München, Leipzig oder Frankfurt das Geld "alle" ist? Springt dann auch Vater Staat mit einem kleinen Vorschuss ein?"

Natürlich, dafür leben wir ja in einem Sozialstaat, und dann bekommst du Sozialhilfe.


Wer über ein Einkommen verfügt (oder Angehörige mit Einkommen wie Ehepartner, Lebenspartner, Eltern oder Geschwister hat), der bekommt eben kein Geld vom Sozialamt, wenn er sein Girokonto bis zum Anschlag überzogen hat. Der darf zum Leihhaus gehen oder muss sich bei Freunden Geld leihen, aber er hat keinerlei Anspruch auf Sozialhilfe. Und dies (eigenes Einkommen bzw. Angehörige) trifft so auf die überwältige Mehrheit der Bevölkerung zu.

Wenn man deinen traumtänzerischen Vorstellungen vom "Sozialstaat" folgt, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass du in deiner eigenen Traumwelt lebst.