Hallo Jeannette,
zu einer Fährverbindung kann ich Dir nichts sagen, aber das ist wohl nicht das einzige Problem auf der Strecke. Von Nome bis zur nächsten "Straße" in Alaska sind es wohl so 1.000 km (oder mehr?).
Ich fürchte, das ist im Sommer kaum zu schaffen und im Winter nur über den gefrorenen Yukon. In Gegenrichtung hat das Ed Jesson bereits 1900 gemacht und 1993/94 Winfried Friedel/Peter Gottschalk bei Temperaturen bis -58 Grad (jeweils bis Nome).
Ich denke, daß man irgendwie eine Überfahrt /Flug organisiert bekommt und dann von Nome nochmal mit einem Flieger bis ca. Fairbanks weiterfliegen muß.
Ich würde die Sommerzeit bevorzugen, aber da gibts wieder Mücken wie verrückt und die Pisten durchs Permafrostgebiet Sibiriens sind sicherlich matschig ohne Ende.
Insgesamt ein kniffliges Vorhaben, aber Du wirst schon wissen, was Du tust.
Viel Erfolg
Wolfgang