Das ist unterschiedlich,
es gibt Plätze, die z.B. von einer Region oder Radroute verwaltet werden, da kannst du dich einfach ausbreiten, wir hatten voriges Jahr ein paar, die waren sogar kostenlos, meist erkannbar daran, daß du dir dein Trinkwasser mitbringen mußt. Es gibt Plätze, da übernachtest du auf einer Wiese im Garten hinterm Haus. Einmal war es so, daß die Hausherren gerade nicht da waren, aber ein paar dunkle Regenwolken drängten, so daß wir uns einfach eine Stelle im Garten ausgesucht haben (bescheiden am Rand) und am nächsten Morgen haben wir dann erst die Besitzerin getroffen, die uns nett begrüßt hat. Meist hängt dann irgendwo ein Zettel, wo draufsteht wo der Platz zum Zeltaufbauen ist und was sonst noch wichtig ist (Wasserstelle, Toilette usw.) Im Normalfall mehrsprachig, aber so schwer ist es nicht den Sinn zu verstehen, wenn nur Dänisch dasteht.