In Antwort auf: rayno

Asche auf mein Haupt!
Meine Ausführungen beruhen darauf, dass 1992 und 1992 Duclos Lasalle auf einem Rad mit einer von den MTB´s übernommenen Federgabel P-R gewonnen hat und in der Folge verschiedene Teams mit Federgabeln herkömmlicher Art angetreten sind, es aber sämtlich wieder aufgegeben haben.
Lothar


Ähem unsicher, dir ist aber schon klar, dass zwischen der Federgabeltechnik von 92 und der von heute mehrere Äpfel und Birnen liegen, welche in Bezug auf MTB- und RR-Technik hier des öfteren verglichen werden. erstaunt
Paris-Roubaix finde ich übrigens eine der interessantesten Radsportveranstaltungen überhaupt. allerdings hat der Konservatismus der Profis, was ihr Material angeht, für mich etwas bizarres. Mit 23er Bereifung, brettharten Fahrwerken und Seitenzugfelgenbremsen auf staubigen oder schlammigen Feldwegen und auf Kopfsteinpflaster fahren, das muss sich zum Glück kein Reiseradler antun.
Und selbstverständlich ist die Federungstechnik des vorgestellten Rades nicht mit MTB-Technik vergleichbar. MTBs sind in der Regel für wesentlich schwereres Gelände konzipiert als es Paris-Roubaix bietet. Und deshalb sehen die Gabeln auch entsprechend aus.

Micha