Hallo Maik
nähere Dich unaufällig Deinem guten alten Besen mit einer Säge, kann auch Eisensäge sein.
Danach brauchst Du noch ein gutes Küchenmesser o.ä. zum schnitzen. Anschliessend doppelseitiges Schmirgelleinen damit wird das Holz im Rohr schön festgehalten, eine Bohrmaschine, 2 Holzschrauben klein diese durch alles in den vorgebohrten Lenker ins Holz schrauben und festzeihen, 1 Holzschraube groß um mit der U-Scheibe das Schaltteil festzuziehen. Das Loch für die große Schraube auch vorbohren.
Wenn das so alles im Langzeittest klappt, dann werde ich das noch mal evtl. stabiler bauen, oder einkleben, sollte mal so ein Ergonomietest in erster Linie werden. Funktioniert aber sehr gut. Der Besenstiel war von meiner Oma, ca. 45 Jahre alt. Echte Qualitätsware und abgelagert !
Den Lenker habe ich nicht gekürzt. Das Holzstück hat ein einer Seite eine Fase und ragt so in die Rundung rein. Die Schaltzüge müssen so wie abgebildet rauslaufen, sonst dreht sich das Ding nicht gut.
Detailfotos kann ich noch mal machen, wenn Du noch irgendwas nicht richtig erkennen kannst. Was schön ist, das man die komplette Ergonomie behält und nicht alles abschrauben muss. ( ICH HABE EIN RECHT AUF FAULHEIT

) Ich denke das ist so die beste Lösung für mich.
Viele Grüße Jürgen