Wildeshausen Teil 2Tag: 20.5
Rad: 67.01 - 4:20:37
Wetter: morgens leicht bewölkt, später stark bew., dann Schauer (zum Glück während einer Führung), Rückfart mit Schauern in Sichtweite, aber trocken geblieben
Tour: Besichtigung Biohof Bakenhus. Der Hinweg ging über Achenstedt, Dötlingen und Huntlosen. In Dötlingen machten wir eine kurze Pause, um die Kirche und das Umfeld zu besichtigen. Pause an einem Supermarkt.
Am Biohof wurde zuerst Führung Schweine- und Rinderzucht gemacht, dann eine kleine Verkostung. Abschließend wurde der Wasserlehrpfad erklärt. Der Biohof gehört den Wasserwerken, weil die Brunnen auf den Ländereien des Biohofes liegen. Im Laufe der Zeit konnte die Wasserqualität durch die Umstellung auf den Biobetrieb deutlich verbessert werden.
Der Rückweg führte zum Teil über dem Hunteradweg.

erste Pause

Kirche Dötlingen

Kirche Dötlingen



Biohof Bakenhus

kräftiger Schauer während der Hofbesichtigung

Wasserlehrpfad

Wiesen hinter dem Hof




Rückweg, es wird erneut bedrohlich dunkel

Tag: 21.5
Rad: 80.85 - 5:14:43
Wetter: morgens leichter Regen dann aufklarend, ab dem Nachmittag leicht bewölkt, mäßiger Wind
Tour: Das war der 1. Tag der Rückfahrt mit Übernachtung in Lemvörde am Dümmer See. Jetzt also mit vollem Gebäck.
Obligatorische Pause wurde an einem Supermarkt mit Kaffee in Barnsdorf abgehalten. Um ca 15 Uhr das Hotel Seeschlösschen am Dümmer erreicht. Hier gemeinsam Kaffe und Kuchen. Wegen der frühen Ankunft mit einem kleinem Teil der Gruppe noch eine Runde um den Dümmer gefahren (knapp 20km).

Dümmer See

Radweg um den Dümmer See




Tag: 22.5
Rad: 73.97 - 4:38:10
Wetter: leicht bewölt, trocken, leichter Rückenwind
Tour: 2. Tag der Rückfahrt. Über schon mehr oder weniger bekannte Wege ging es nach Espelkmap, wo wir zu einer Pause in einem Kaffee angemeldet waren. Ab hier löste sich die Gruppe dann immer mehr auf bis wir am Ausgangspunkt mit 5 Leuten ankamen.

Erste Pause nähe Rhaden


Zweite Pause nähe Hille

An fast allen Tagen war das Wetter Gesprächsthema. Die Vorhersagen für die nächsten Tage waren wie schon anfangs erwähnt teilweise sehr schlecht. Untern Strich hatten wir aber größes Glück gehabt, richtig naß ist man an keinem Tag gewörden. Entweder waren wir während der Regenschauer auf irgendeiner Führung oder man konnte sich irgendwo unterstellen.