Im Sommer ist das Auto stoppen wohl auch sehr einfach, nur zu dieser Jahreszeit war so gut wie kein Verkehr.
Da würde ich nicht drauf wetten. Im Binnenland sind auch viele Strecken im Sommer kaum befahren und gemäß (ur)korsischer Mentalität wirst du sicherlich nicht von jedem mitgenommen. Was das Wasser angeht, hängt es von der Sommerentwicklung, mehr aber noch von den Monaten ab. Im der ersten Sommerhälfte sind zumindest noch wenige Quellen versiegt, als Radler findet man ausreichend Brunnenwasser etc. Vielleicht ist es in den Mitteletagen der schattigen Kastanienwälder einfacher mit dem Wasser als in den Hochetagen des Gebirges. Es gibt natürlich auch einige trockenere Gebiete im Süden und Norden. Zu den Hüttenunterkünften: Im Sommer ist es jedenfalls leichter, am GR20 Unterkunft zu finden als an entlegenen Binnenstraßen in den Bergen, wo der Tourismus schlechter läuft. Man trifft auch mehr Menschen auf dem GR20 als auf besagten Straßenrouten - GR20 ist tatsächlich immer noch Kult.
Vielen Dank auch für die Eindrücke von der Insel des großartigen Vordenkers Pascal Paoli.