Hallo Hans
Uiuiui, das dieser Thread zu einer Radwegdiskussion verkommt, hätte ich nicht gedacht. Ebensowenig, dass damit deutschsprachige Spitzfindigkeiten behandelt werden (der Begriff "Tiber-Radweg" kommt von dir (ich kann den Startbeitrag nicht ändern)

)...
Als "
Radweg" bezeichne
ich so* etwas oder das, was ich ziemlich zu Beginn des Berichts verlinkt habe (auch in abgeschwächter Form). Als
Veloweg bezeichne ich motorfahrzeugfreie Strassen, die (auch) als
Velorouten ausgeschildert sein können (
Beispiel der Route 8 von SchweizMobil). Hierzulande(=Schweiz) sind sie mit dem Symbol
Motorfahrzeugverbot und nicht wie z.B. in Deutschland und auch
am Tiber mit dem Symbol "Rad- und Fussweg" gekennzeichnet.
* Auf den kommenden paar hundert Metern folgen mehrere Bushaltestellen, unübersichtliche Einfahrten von rechts, davon eine einer Tankstelle, deren Shop aufgrund des nahen Sees gerade bei gutem Wetter sehr stark von Fussgängern frequentiert wird, die natürlich alle immer brav auf der anderen Strassenseite auf "ihrer" Spur (hinter den Bäumen) gehen...
Ja, ich bleibe dabei: Fast alle italienischen
Radwege lassen sich mit >10 km/h nicht "sicher" befahren und/oder führen spätestens an der nächsten Kreuzung zwingend entweder zum Anhalten oder einem Umweg weil es nicht einfach möglich ist geradeaus/links abzubiegen. Auf der ganzen Tour habe ich ausser mir nur jemanden(!) (in Rom) gesehen, der mit ~30 km/h auf einem Radweg gefahren ist. "Do as the locals do!"