Hi,
bei einer Jacke für abendliches kochen und Tag gemütlich ausklingen lassen (bedeutet in z.B. Skandinavien nicht unbedingt: rein ins Zelt, draussen ist es eh dunkel) finde ich es recht wichtig das sie nicht nur hüftlang geschnitten ist. Ich bin da oft in der Hocke oder in einer ähnlichen Haltung und hab dann gerne etwas was trotzdem noch bis zum verlängerten Rücken reicht.
Eventuell kannst du auch deine Regenjacke über die isolierende Jacke drüberziehen ohne das Volumen der isolierenden Jacke zu sehr zu reduzieren. Bei mir macht das nochmal einige Grad aus und dabei ist die Regenjacke nur eine Packlite Gore-Tex Einlagenjacke. Ziehe ich eine dickere (aber ungefütterte!) wasserdichte Jacke an wird es zum Treibhaus...
Je nach Gegend in der man unterwegs ist, finde ich es meist besser eher etwas zu warmes zu haben, als andersrum. Nach einer, eventuell zu langen, Etappe am Abend müde das Essen zu machen und dabei zu frieren, heftet zwar die Erinnerungen gut ins Gedächtnis, angenehm ist es aber nicht...