ursprünglich kam das mal aus dem regenreichen England, da haben die Motorradfahrer ihre Ketten in Graphitfett "gekocht". CASTROL hatte richtig große, flache Dosen.
Es gab sogar mal ein elektrisch beheiztes Gerät, das umschloß die untere Hälfte des hinteren Kettenrades - eigentlich ein auf dem Kopf stehendes Bügeleisen mit Seitenwänden. Fett rein, heizen und Stück für Stück wurde die Kette bearbeitet: einfach jede halbe Minuten das Hinterrad weiterdrehen. Mit etwas Vorsicht werden dabei nicht einmal die Hände schmutzig.
Für´s Fahrrad ist das auch durchaus möglich, es müßte auf die Größe der vorderen Kettenblätter abgestimmt sein....
Aku