die Wirkung des Luftwiderstands lässt sich i.Ü. nicht wirklich berechnen, weil es ja unterschiedliche Formen der Taschenfronten und des Radaufbaus gibt (und untereshciedliche Windbedingungen)
In der Radsportzeitschrift TOUR wurde mal gezeigt, dass man das eben doch recht gut kann. Der entscheidende Wert ist die Größe der Stirnfläche.
Ähhh... wohl nur wenn man die gesamte Aerodynmische Form ignoriert. Der Einfluß der verschiedenen Verwirbelungen ist ebenso wichtig und hängt nicht eben nicht allein von der Stirnfläche ab.
Um mal ein kleines Beispiel für das Potential bei diesbezüglichen Optimierungen zu nennen: Durch die spezielle Abschlußform eines besonderen Velomobils (
Quest Milan, wenn ich mich nicht wieder mal sehr irre), führt hier schräg anströmender (Fahrt)wind zu einem messbaren Vortriebseffekt bedingt durch die Segelform. Das VM gewinnt aus schräg von vorn kommendem Gegenwind hier sogar noch Vortrieb=Geschwindigkeit bzw. eben gerineren Windwiderstand.
Ja, mir ist klar, daß ein Velomobil so nicht mit den Taschen und sonstigem Gedöns an Reiserädern vergleichbar ist. Ich wollte auch nur zeigen, daß nicht allein die Stirnfläche wichtig ist. ausser eben für plakative pseudountersuchte Artikel in Radlerbravos.
