Posted by: Freundlich
Re: Reiseräder von Cannondale nicht auf Website ? - 08/09/12 09:49 AM
Ob Headshok Fatty heute noch einzeln zu haben ist, musst Du einen guten Cannondale-Händler fragen. Bei diesem Cannondale-Service ist die Fatty Ultra (80 mm, Luftdämpfer) mit 540 EUR gelistet, aber nicht lieferbar. Lowriderösen haben nur die späten Herstellungsjahre und auch nicht alle Modelle.
Bei einer Stahlfedergabel hat man ja immer das Problem, das Setup nicht einstellen zu können, außer beim Service durch Federwechsel. Die Luftfedermodelle würde ich bevorzugen, benötigen aber einen Winkeladapter für die Dämpferpumpe, da das Ventil nur von unten zugänglich ist. Schutzbleche sind dann auch im Wege.
Wenn eine Gabel unbefriedigend funktioniert, lohnt der Gang zu kompetenten Werkstatt. Man kann bei dem Modell auch viel falsch reparieren. Zum Beispiel sind die Nadellager durch Beilagen unterschiedlicher Stärke exakt spielfrei justiert (jede Gabel anders!). Wenn ab Werk oder in einer Werkstatt ein Bauteil in falscher Anordnung montiert wurde, dann klemmt die Gabel oder hat Spiel. Jährlicher Werkstattservice und zwischenzeitliche Pflege werden empfohlen. Lesestoff: Bedienungsanleitung (PDF) und eine Serviceanleitung (ungeprüft, nur zur Vorinformation).
Unter den Nachahmer-Produkten wäre auch Airwings Revolution zu nennen. Alle diese Gabeln sind für Standard-Steuersätze und Standard-Steuerrohre gebaut, was natürlich mangels Bauvolumen Kompromisse erforderlich macht.
Federwege von 40 mm sind für mich nicht ausreichend. Abzüglich des Negativfederweges bleiben dann 3 cm effektiver Federweg, die für einen funktionierenden Durchschlagschutz auch noch relativ straff abgestimmt werden müssten, falls sich überhaupt abstimmen lässt. Dann lieber eine gute alte Stahlgabel mit breiteren Reifen und 3 Bar Luftdruck.
Original hatte Cannondale auch Headshok-Modelle mit wenig Federweg für Cross-Räder und Rennräder im Sortiment. Besser als nichts, aber ca. 8 cm Federweg halte ich für unsere Zwecke für optimal.
Bei einer Stahlfedergabel hat man ja immer das Problem, das Setup nicht einstellen zu können, außer beim Service durch Federwechsel. Die Luftfedermodelle würde ich bevorzugen, benötigen aber einen Winkeladapter für die Dämpferpumpe, da das Ventil nur von unten zugänglich ist. Schutzbleche sind dann auch im Wege.
Wenn eine Gabel unbefriedigend funktioniert, lohnt der Gang zu kompetenten Werkstatt. Man kann bei dem Modell auch viel falsch reparieren. Zum Beispiel sind die Nadellager durch Beilagen unterschiedlicher Stärke exakt spielfrei justiert (jede Gabel anders!). Wenn ab Werk oder in einer Werkstatt ein Bauteil in falscher Anordnung montiert wurde, dann klemmt die Gabel oder hat Spiel. Jährlicher Werkstattservice und zwischenzeitliche Pflege werden empfohlen. Lesestoff: Bedienungsanleitung (PDF) und eine Serviceanleitung (ungeprüft, nur zur Vorinformation).
Unter den Nachahmer-Produkten wäre auch Airwings Revolution zu nennen. Alle diese Gabeln sind für Standard-Steuersätze und Standard-Steuerrohre gebaut, was natürlich mangels Bauvolumen Kompromisse erforderlich macht.
Federwege von 40 mm sind für mich nicht ausreichend. Abzüglich des Negativfederweges bleiben dann 3 cm effektiver Federweg, die für einen funktionierenden Durchschlagschutz auch noch relativ straff abgestimmt werden müssten, falls sich überhaupt abstimmen lässt. Dann lieber eine gute alte Stahlgabel mit breiteren Reifen und 3 Bar Luftdruck.
Original hatte Cannondale auch Headshok-Modelle mit wenig Federweg für Cross-Räder und Rennräder im Sortiment. Besser als nichts, aber ca. 8 cm Federweg halte ich für unsere Zwecke für optimal.