Posted by: Anonymous
Re: Noch ein paar Federgabelfragen... - 04/06/02 05:44 PM
Hallo,
hab mir vor einem Jahr ein neues 28er-Rad mit netter LX/XT-Ausstattung einer Ruby Metro XC besorgt (ca. 1000 Euro), und nun verrottet es fast im Keller. Bei der Probefahrt sah alles noch ganz nett aus, aber bei schärferer Beanspruchung hat die Gabel auch ohne Lowrider schon schnell ihre Grenzen (ölgedämpft ist sie ja, aber der kurze Federweg und die Federn ...), also bei Wiegetritt und Abfahrten auf Forstwegen schlägt sie regelmäßig durch und beim Bremsen in Kurven (bzw. bei Bodenwellen bei Abfahrten) steigt mir Hardtail-Verwöhntem ganz schnell der Angstschweiß auf die Stirn, blockierendes Vorderrad wird da schnell zum Alptraum (anders als bei guten MTBs!).
Da ich nach gut 1000 km (es wird halt kaum benutzt) noch keine Ölleckage feststellen kann und auch die Federn trotz regelmäßigem Durchschlagen nicht gebrochen sind, sollte die Gabel eigentlich auch ohne Reparatur eine Reise überstehen, wenn sie denn vorher mal kurz gecheckt wird.
Aber fürs Dahingleiten ist sie recht komfortabel, grad so Kopfsteinpflaster oder leichter Schotter wird schon gut geschluckt, aber nen Lowrider, nein, das würde ich ihr nun wirklich nicht antun. Sehe aber außer für extreme Touren nicht viel Sinn in einem Lowrider; Zelt, Matte und Schlafsack oben drauf, Rest in die Packtaschen und ich kann weiterhin Hände- und Schultern/Rücken-entspannend mal (für länger) die Hände vom Lenker nehmen und das Rad mit dem "Hintern" lenken, was bei Last an der Vorderachse gerade beim Einlenken sonst schwierig werden könnte?! Von den zusätzlichen Kosten mal ganz abgesehen!
hab mir vor einem Jahr ein neues 28er-Rad mit netter LX/XT-Ausstattung einer Ruby Metro XC besorgt (ca. 1000 Euro), und nun verrottet es fast im Keller. Bei der Probefahrt sah alles noch ganz nett aus, aber bei schärferer Beanspruchung hat die Gabel auch ohne Lowrider schon schnell ihre Grenzen (ölgedämpft ist sie ja, aber der kurze Federweg und die Federn ...), also bei Wiegetritt und Abfahrten auf Forstwegen schlägt sie regelmäßig durch und beim Bremsen in Kurven (bzw. bei Bodenwellen bei Abfahrten) steigt mir Hardtail-Verwöhntem ganz schnell der Angstschweiß auf die Stirn, blockierendes Vorderrad wird da schnell zum Alptraum (anders als bei guten MTBs!).
Da ich nach gut 1000 km (es wird halt kaum benutzt) noch keine Ölleckage feststellen kann und auch die Federn trotz regelmäßigem Durchschlagen nicht gebrochen sind, sollte die Gabel eigentlich auch ohne Reparatur eine Reise überstehen, wenn sie denn vorher mal kurz gecheckt wird.
Aber fürs Dahingleiten ist sie recht komfortabel, grad so Kopfsteinpflaster oder leichter Schotter wird schon gut geschluckt, aber nen Lowrider, nein, das würde ich ihr nun wirklich nicht antun. Sehe aber außer für extreme Touren nicht viel Sinn in einem Lowrider; Zelt, Matte und Schlafsack oben drauf, Rest in die Packtaschen und ich kann weiterhin Hände- und Schultern/Rücken-entspannend mal (für länger) die Hände vom Lenker nehmen und das Rad mit dem "Hintern" lenken, was bei Last an der Vorderachse gerade beim Einlenken sonst schwierig werden könnte?! Von den zusätzlichen Kosten mal ganz abgesehen!