Posted by: StephanBehrendt
Re: Schwalbe Marathon normal/XR - 03/08/09 07:59 PM
Schwalbe-Reifen - besonders Marathon - sind neben Conti meines Wissens die Reifen mit der größten Verbreitung unter Vielradlern. Und ich denke zu Recht.
Den seltenen objektiven Ausreißern in der Qualität wird meiner Meinung zu hohe Aufmerksamkeit geschenkt. Oft entstehen Probleme durch einen zu geringen Luftdruck.
Manchmal sind die Ansprüche an "unplattbar" zu wörtlich. Wer in einer Großstadt auf ungeräumten Radwegen ohne Aufmerksamkeit durch zerbrochene Scherben fährt wird eine andere Beurteilung abgeben als ein vorsichtiger Zeitgenosse, der über saubere Wege fährt und bei jeder sichtbaren Scherbe absteigt.
Die Rollreibung liegt hauptsächlich am Luftdruck und an der Wegebeschaffenheit, nicht am Reifenmaterial. Sie wird aber nach meinem Empfinden gerne werwechselt mit der höheren Energie, die zum Beschleunigen eines schweren Reifens benötigt wird.
Ich würde daher den Bewertungen, die seltenst objektiv vergleichend wie bei einem Prüfinstitut sein können, nicht zu viel Bedeutung beimessen.
Seitdem ich die verschiedenen Marathons - selten Conti - fahre, kann ich keinen signifikanten Unterschied in der Pannensicherheit sehen. Meine leichteren Reifen scheinen leichter zu rollen, sie beschleunigen aber vor allem besser. Mein leiches altes MTB mit breiten Stollenreifen fährt sich deswegen "leichter", weil es über alles leichter ist als das Reiserad mit Marathon XR.
Für mich ist die Reisezeit wichtig, also die Summe aus Fahren, Flicken und Pausen. Und da bin ich aus Erfahrung kaum schlechter als meine besser trainierten Begleiter, die sich mit empfindlichen, leichten Slicks in Thailand täglich Dornen und Ähnliches in den Reifen fuhren.
Für ein Stadtrad sollte der einfache Marathon reichen, für ein Reiserad würde ich die leichteren, teureren Versionen nehmen.
Bei Reifen ist manchmal auch ein wenig Voodoo im Spiel.
Den seltenen objektiven Ausreißern in der Qualität wird meiner Meinung zu hohe Aufmerksamkeit geschenkt. Oft entstehen Probleme durch einen zu geringen Luftdruck.
Manchmal sind die Ansprüche an "unplattbar" zu wörtlich. Wer in einer Großstadt auf ungeräumten Radwegen ohne Aufmerksamkeit durch zerbrochene Scherben fährt wird eine andere Beurteilung abgeben als ein vorsichtiger Zeitgenosse, der über saubere Wege fährt und bei jeder sichtbaren Scherbe absteigt.
Die Rollreibung liegt hauptsächlich am Luftdruck und an der Wegebeschaffenheit, nicht am Reifenmaterial. Sie wird aber nach meinem Empfinden gerne werwechselt mit der höheren Energie, die zum Beschleunigen eines schweren Reifens benötigt wird.
Ich würde daher den Bewertungen, die seltenst objektiv vergleichend wie bei einem Prüfinstitut sein können, nicht zu viel Bedeutung beimessen.
Seitdem ich die verschiedenen Marathons - selten Conti - fahre, kann ich keinen signifikanten Unterschied in der Pannensicherheit sehen. Meine leichteren Reifen scheinen leichter zu rollen, sie beschleunigen aber vor allem besser. Mein leiches altes MTB mit breiten Stollenreifen fährt sich deswegen "leichter", weil es über alles leichter ist als das Reiserad mit Marathon XR.
Für mich ist die Reisezeit wichtig, also die Summe aus Fahren, Flicken und Pausen. Und da bin ich aus Erfahrung kaum schlechter als meine besser trainierten Begleiter, die sich mit empfindlichen, leichten Slicks in Thailand täglich Dornen und Ähnliches in den Reifen fuhren.
Für ein Stadtrad sollte der einfache Marathon reichen, für ein Reiserad würde ich die leichteren, teureren Versionen nehmen.
Bei Reifen ist manchmal auch ein wenig Voodoo im Spiel.
