Posted by: gerold
Re: Übersetzung für die Alpen? - 08/21/08 06:16 PM
@jo : bin zufrieden - ich will weder dich noch Falck (die ihr beide jede Menge Tourenerfahrung und mit eurem Gepäck offenbar kein Problem habt)missionieren, so wie ich weiter an der Gewichtsreduktion arbeiten werde, einfach weil mir das Radeln dann mehr Spass macht.
Hier geht es aber um Hilfestellung für eine Alpen"Anfängerin" und weniger um Erfahrungsaustausch zwischen routinierten Tourenradlern - daher nochmal meine Tips für die Alpentour in Kürze :
1) das 20 kg Gepäck reduzieren - bei der ersten Alpentour würde ich (so es im finanziellen Rahmen liegt) überhaupt auf Zelt/Kocher/Schlafsack verzichten und Pensionen/Privatquartiere etc. aufsuchen - einfach, weil der Erholungseffekt in einem richtigen Bett doch größer ist und die Mühen des Zeltauf/Abbaus/Trocknen etc. erspart bleiben
2) ggf. Sitzposition optimieren und Clickpedale verwenden
3) geeignete Reifen verwenden (macht wenig Sinn auf Asphalt mit 1,9er MTB-Reifen zu fahren) - sinnvoll befahrbare Feldwege - wie im Eingangsthread erwähnt - sind in den Alpen selten und Forststraßen enden meist irgendwo bzw. gehen in die klassischen AC-Strecken über - mit so viel Gepäck nicht machbar.
3) nicht gleich die allerhöchsten Pässe (die leider auch meist die landschaftlich schönsten sind) einplanen, sondern sich durch das Alpenvorland langsam "herantasten" - wenn es gut läuft und das Wetter passt, kann man unterwegs noch immer umplanen - Pässe gibt es in den Alpen genug.
@Radholz : sorry - dein Posting verstehe ich überhaupt nicht. Ich war noch nicht in Norwegen (kann daher das dortige Terrain mit den Alpen nicht vergleichen) und weiß ehrlich gesagt auch nicht wo Oldenburg liegt - daher wollte ich mich vorsichtig ausdrücken. Mit Überheblichkeit hat das absolut nichts zu tun, eher mit dem Versuch, eigene Erfahrung weiterzugeben... (ich finde es toll das die Thread-Erstellerin eine Alpentour andenkt, wird höchstwahrscheinlich nicht ihre letzte sein - willkommen im Club...)
Übrigens : ich persönlich bin eher ein Niedrig/Frequenz-Fahrer, Trittfrequenzen um 90 erreiche ich bestenfalls in der Ebene...
Gruß Gerold
Hier geht es aber um Hilfestellung für eine Alpen"Anfängerin" und weniger um Erfahrungsaustausch zwischen routinierten Tourenradlern - daher nochmal meine Tips für die Alpentour in Kürze :
1) das 20 kg Gepäck reduzieren - bei der ersten Alpentour würde ich (so es im finanziellen Rahmen liegt) überhaupt auf Zelt/Kocher/Schlafsack verzichten und Pensionen/Privatquartiere etc. aufsuchen - einfach, weil der Erholungseffekt in einem richtigen Bett doch größer ist und die Mühen des Zeltauf/Abbaus/Trocknen etc. erspart bleiben
2) ggf. Sitzposition optimieren und Clickpedale verwenden
3) geeignete Reifen verwenden (macht wenig Sinn auf Asphalt mit 1,9er MTB-Reifen zu fahren) - sinnvoll befahrbare Feldwege - wie im Eingangsthread erwähnt - sind in den Alpen selten und Forststraßen enden meist irgendwo bzw. gehen in die klassischen AC-Strecken über - mit so viel Gepäck nicht machbar.
3) nicht gleich die allerhöchsten Pässe (die leider auch meist die landschaftlich schönsten sind) einplanen, sondern sich durch das Alpenvorland langsam "herantasten" - wenn es gut läuft und das Wetter passt, kann man unterwegs noch immer umplanen - Pässe gibt es in den Alpen genug.
@Radholz : sorry - dein Posting verstehe ich überhaupt nicht. Ich war noch nicht in Norwegen (kann daher das dortige Terrain mit den Alpen nicht vergleichen) und weiß ehrlich gesagt auch nicht wo Oldenburg liegt - daher wollte ich mich vorsichtig ausdrücken. Mit Überheblichkeit hat das absolut nichts zu tun, eher mit dem Versuch, eigene Erfahrung weiterzugeben... (ich finde es toll das die Thread-Erstellerin eine Alpentour andenkt, wird höchstwahrscheinlich nicht ihre letzte sein - willkommen im Club...)
Übrigens : ich persönlich bin eher ein Niedrig/Frequenz-Fahrer, Trittfrequenzen um 90 erreiche ich bestenfalls in der Ebene...
Gruß Gerold