Posted by: Jan aus EA
Deine Meinung zum stabilen Laufrad - 10/06/07 08:45 PM
Hallo,
ich möchte ein neues Hinterrad anfertigen lassen und würde mich über eure Tips oder Kritiken in Bezug auf das ausgewählte/ eventuell zu verwendente Material freuen.
Ich habe schon vieles zum Thema gelesen - kann mich aber noch nicht entscheiden!
Das Laufrad soll verwendet werden für:
- ein Gesamtgewicht von 130 kg (Fahrrad, Gepäck, Fahrer)
- den Einsatz im Reiserad, damit sind Fahrten auf schlechten Straßen/ Feld- u. Waldwegen/ Pisten geplant
weiteres:
- 26" Radgröße
- 36 Speichen sollen es sein
- felgengebremst (HS 33)
- Reifenbreite 40 - 50 mm
- Kettenschaltung
mögliche Felgen:
1. Die Höhe macht es?
- Rigida DP 2000 ---> 30 mm hohes V-Profil, ungeöst, aber im Felgenboden dicker, (wegen Reifenbreite:
nur 19 mm breit, habe aber am MTB ohne Probleme eine DP 18 mit 18 mm Felgenbreite und 57er
Reifenbreite)
2. Die häufig empfohlene?
- Exal SP 19 ---> 19,5 mm hohes Profil, 19 mm breit, doppelt geöst, soll durch ausreichend Material
(Gewicht 655g) superstabil sein
3. Eine Downhill-Walze?
- Sun Mammoth ---> 18,5 mm hohes Profil, 24 mm breit, (einfach?) geöst, mit 700 g Kampfgewicht und
"Überbreite" ausreichend stabil (?)
Nabe:
Irgendwann ist das Laufrad "fertig" - man könnte dann eine hochwertige, guterhaltene Nabe wiederverwenden. Das wichtigste ist doch eigentlich die Abdichtung? Haltbarkeit und Wartung sind auch zu beachten. Nach der idealen Lagerart zu fragen würde wieder einen Glaubenskrieg auslösen ...
Und die Kosten sollten auch im Rahmen bleiben ... (Eine DT Swiss Onyx kostet das doppelte der XT) ... oder tut es auch eine LX?
Speichen:
Eigentlich reichen DT Swiss Comp. 2,0/ 1,8/ 2,0, aber warum nicht DT Alpine III mit 2,34/ 1,8/ 2,0 verwenden, um mehr Sicherheit zu haben. (Gegenargument wäre: statt Speiche reißt Felge)
Oder verschiedene Typen je Seite verwenden?
Nippel:
Ich möchte selbstsichernde Nippel wie die Pro Lock von DT Swiss verwenden. Bei Verwendung von normalen Nippeln und Leinöl beim Radbau soll aber durch Verhärten des Leinöles auch ein Sicherungseffekt eintreten. Das bessere Speichennippel-Material ist Messing?
Einspeichart:
Ist die 4-fach-Kreuzung haltbarer als eine 3-fach-Kreuzung? Oder ist es sinnvoll, entsprechend der Belastung eine (verschiedene) Kreuzung je Seite einzubauen?
Unterlegscheiben:
Wenn notwendig und möglich ---> bei Bedarf.
Aus welchen der hier genannten Möglichkeiten besteht nach eurer Meinung "das" Laufrad???
Ich möchte dieses lieber stabiler als notwendig - eine vorhandene Reserve ist immer gut! Gleichzeitig sollen aber auch die Kosten und der Nutzen beachtet werden!
Schon mal danke für eure Hilfe.
ich möchte ein neues Hinterrad anfertigen lassen und würde mich über eure Tips oder Kritiken in Bezug auf das ausgewählte/ eventuell zu verwendente Material freuen.
Ich habe schon vieles zum Thema gelesen - kann mich aber noch nicht entscheiden!
Das Laufrad soll verwendet werden für:
- ein Gesamtgewicht von 130 kg (Fahrrad, Gepäck, Fahrer)
- den Einsatz im Reiserad, damit sind Fahrten auf schlechten Straßen/ Feld- u. Waldwegen/ Pisten geplant
weiteres:
- 26" Radgröße
- 36 Speichen sollen es sein
- felgengebremst (HS 33)
- Reifenbreite 40 - 50 mm
- Kettenschaltung
mögliche Felgen:
1. Die Höhe macht es?
- Rigida DP 2000 ---> 30 mm hohes V-Profil, ungeöst, aber im Felgenboden dicker, (wegen Reifenbreite:
nur 19 mm breit, habe aber am MTB ohne Probleme eine DP 18 mit 18 mm Felgenbreite und 57er
Reifenbreite)
2. Die häufig empfohlene?
- Exal SP 19 ---> 19,5 mm hohes Profil, 19 mm breit, doppelt geöst, soll durch ausreichend Material
(Gewicht 655g) superstabil sein
3. Eine Downhill-Walze?
- Sun Mammoth ---> 18,5 mm hohes Profil, 24 mm breit, (einfach?) geöst, mit 700 g Kampfgewicht und
"Überbreite" ausreichend stabil (?)
Nabe:
Irgendwann ist das Laufrad "fertig" - man könnte dann eine hochwertige, guterhaltene Nabe wiederverwenden. Das wichtigste ist doch eigentlich die Abdichtung? Haltbarkeit und Wartung sind auch zu beachten. Nach der idealen Lagerart zu fragen würde wieder einen Glaubenskrieg auslösen ...
Und die Kosten sollten auch im Rahmen bleiben ... (Eine DT Swiss Onyx kostet das doppelte der XT) ... oder tut es auch eine LX?
Speichen:
Eigentlich reichen DT Swiss Comp. 2,0/ 1,8/ 2,0, aber warum nicht DT Alpine III mit 2,34/ 1,8/ 2,0 verwenden, um mehr Sicherheit zu haben. (Gegenargument wäre: statt Speiche reißt Felge)
Oder verschiedene Typen je Seite verwenden?
Nippel:
Ich möchte selbstsichernde Nippel wie die Pro Lock von DT Swiss verwenden. Bei Verwendung von normalen Nippeln und Leinöl beim Radbau soll aber durch Verhärten des Leinöles auch ein Sicherungseffekt eintreten. Das bessere Speichennippel-Material ist Messing?
Einspeichart:
Ist die 4-fach-Kreuzung haltbarer als eine 3-fach-Kreuzung? Oder ist es sinnvoll, entsprechend der Belastung eine (verschiedene) Kreuzung je Seite einzubauen?
Unterlegscheiben:
Wenn notwendig und möglich ---> bei Bedarf.
Aus welchen der hier genannten Möglichkeiten besteht nach eurer Meinung "das" Laufrad???
Ich möchte dieses lieber stabiler als notwendig - eine vorhandene Reserve ist immer gut! Gleichzeitig sollen aber auch die Kosten und der Nutzen beachtet werden!
Schon mal danke für eure Hilfe.