Posted by: webmantz
Re: Alternative zur Dualdrive? - 10/02/07 03:03 PM
Moin Eberhard,
Du hast natürlich recht.
Möglicherweise liegt der Grund, warum SRAM die DualDrive beim Scorpion auch mit 30Z-Kettenblatt zuläßt in der Tatsache, daß es sich dabei um ein Liegerad handelt. Da kann man eben nicht mit vollem Körpergewicht auf die Pedale steigen, und eine vergleichbare Kraft kann man (i.d.R.) aus den Beinen kaum über längere Zeit treten.
Irgendwas muß sich SRAM ja dabei gedacht haben.
Irgendwie hat das ganze aber schon lange nichts mehr mit meinem Problem zu tun (dem Scheppern der Nabe). Kann es auch gar nicht, weil die Nabe schon gescheppert hat, bevor ich überhaupt jemals mit dem kleinsten Kettenblatt gefahren bin. Woher ich das so genau weiß? Ganz einfach: wegen eines Problems mit dem Umwerfer konnte ich die ersten 300km mit dem Rad nur auf den zwei großen Kettenblättern (42/56) fahren, und das liegt ja nun mehr als großzügig innerhalb der zulässigen Übersetzung.
Selbst nachdem das Problem mit dem Umwerfer behoben ist, habe ich zusammengerechnet keine 10 Kilometer auf dem kleinsten Kettenblatt zurückgelegt (wenn überhaupt) und bin dabei so gut wie nie auf dem größten Ritzel gewesen. Grund: bisher bin ich nur im norddeutschen Flachland rumgefahren, da war das noch nie notwendig.
Gruß, André
Du hast natürlich recht.
Möglicherweise liegt der Grund, warum SRAM die DualDrive beim Scorpion auch mit 30Z-Kettenblatt zuläßt in der Tatsache, daß es sich dabei um ein Liegerad handelt. Da kann man eben nicht mit vollem Körpergewicht auf die Pedale steigen, und eine vergleichbare Kraft kann man (i.d.R.) aus den Beinen kaum über längere Zeit treten.
Irgendwas muß sich SRAM ja dabei gedacht haben.
Irgendwie hat das ganze aber schon lange nichts mehr mit meinem Problem zu tun (dem Scheppern der Nabe). Kann es auch gar nicht, weil die Nabe schon gescheppert hat, bevor ich überhaupt jemals mit dem kleinsten Kettenblatt gefahren bin. Woher ich das so genau weiß? Ganz einfach: wegen eines Problems mit dem Umwerfer konnte ich die ersten 300km mit dem Rad nur auf den zwei großen Kettenblättern (42/56) fahren, und das liegt ja nun mehr als großzügig innerhalb der zulässigen Übersetzung.
Selbst nachdem das Problem mit dem Umwerfer behoben ist, habe ich zusammengerechnet keine 10 Kilometer auf dem kleinsten Kettenblatt zurückgelegt (wenn überhaupt) und bin dabei so gut wie nie auf dem größten Ritzel gewesen. Grund: bisher bin ich nur im norddeutschen Flachland rumgefahren, da war das noch nie notwendig.
Gruß, André