Posted by: Windkurbel
Rahmenhöhe vs. Oberrohrlänge bei Federsattelstütze - 09/17/07 03:07 PM
Liebe Experten,
kürzlich habe ich mal wieder die Seiten verschiedener Fahrradfirmen durchgesehen. Dabei fand ich bzgl. des Themas "Federsattelstütze" gleich mehrfach die wohlbekannte Formulierung, bei Auswahl einer Federsattelstütze die Rahmenhöhe in einem Bereich von ca. 3-6 cm kleiner zu wählen (je nach Anbieter und Art der Sattelstütze etwas unterschiedlich). Wegen der Bauweise der Federsattelstützen ist das aus Sicht des Sattelrohrs ja völlig nachvollziehbar.
Nun treibt mich aber rein neugierdehalber die Frage um, wie die Leute dann mit dem zentralen Thema "Oberrohrlänge" umgehen: mit einer deutlich kleineren Rahmenhöhe ist ja in der Regel auch ein (teilweise erheblich) kürzeres Oberrohr verbunden (in den von mir recherchierten Fällen mehrere cm ...).
Die Geometrien gehen in den von mir angesehenen Fällen von einer nicht gefederten Sattelstütze" aus, setzen die Rahmenhöhe über gängige Formeln mit der Innenbeinlänge in Beziehung und bringen letztlich zum Ausdruck, dass ein so ausgesuchtes Rad von der Größe her in etwa "passt". Damit hätten aber doch die Käufer fertig konfektionierter Räder mit Federsattelstütze schlicht ein deutlich zu kurzes Rad ...
Mich würde mal interessieren, wie Ihr hierauf reagieren würdet oder reagiert habt:
1. Thema einfach nicht beachten (??)
2. Ausgleich durch seeehr langen Vorbau (Fahrverhalten?)
3. Körper "zusammenkneifen" ?
Bin für jede Info oder Meinungsäußerung dankbar.
Herzliche Grüße
Robert
kürzlich habe ich mal wieder die Seiten verschiedener Fahrradfirmen durchgesehen. Dabei fand ich bzgl. des Themas "Federsattelstütze" gleich mehrfach die wohlbekannte Formulierung, bei Auswahl einer Federsattelstütze die Rahmenhöhe in einem Bereich von ca. 3-6 cm kleiner zu wählen (je nach Anbieter und Art der Sattelstütze etwas unterschiedlich). Wegen der Bauweise der Federsattelstützen ist das aus Sicht des Sattelrohrs ja völlig nachvollziehbar.
Nun treibt mich aber rein neugierdehalber die Frage um, wie die Leute dann mit dem zentralen Thema "Oberrohrlänge" umgehen: mit einer deutlich kleineren Rahmenhöhe ist ja in der Regel auch ein (teilweise erheblich) kürzeres Oberrohr verbunden (in den von mir recherchierten Fällen mehrere cm ...).
Die Geometrien gehen in den von mir angesehenen Fällen von einer nicht gefederten Sattelstütze" aus, setzen die Rahmenhöhe über gängige Formeln mit der Innenbeinlänge in Beziehung und bringen letztlich zum Ausdruck, dass ein so ausgesuchtes Rad von der Größe her in etwa "passt". Damit hätten aber doch die Käufer fertig konfektionierter Räder mit Federsattelstütze schlicht ein deutlich zu kurzes Rad ...

Mich würde mal interessieren, wie Ihr hierauf reagieren würdet oder reagiert habt:
1. Thema einfach nicht beachten (??)
2. Ausgleich durch seeehr langen Vorbau (Fahrverhalten?)
3. Körper "zusammenkneifen" ?

Bin für jede Info oder Meinungsäußerung dankbar.
Herzliche Grüße
Robert