Posted by: Anonymous
Re: Seltsame Kombination? - 05/13/06 07:40 AM
Hallo Micha,
Stell dein Licht nicht so unter den Scheffel. Wer auf den Pico di Valeta oder so ähnlich klettert, wird auch 270 km flache Strecke schaffen , wenn er es richtig angeht. Also die glatten Stücke immer schön im Grundlagenbereich rollen. Für die Pavè wirst du dich eben 2 Stunden quälen müssen, aber einmal geht das schon.
Du mußt die Strecke nicht in 6,5 Stunden schaffen!
Unterschätzt wird meiner Ansicht nach die Reifenfrage.
Die Profis fahren auf schmalen Rennreifen, weil sie schnell beschleunigen können müssen und bei deren Tempo auch der Luftwiderstand des Reifens eine große Rolle spielt. Trotzdem fahren auch sie bei Paris-Roubaix etwas breitere Rennreifen.
Bei 25 / km/h Schnitt und Packtasche am Rad, sowie recht aufrechter Sitzposition(im Vergleich zu Rennfahrern), spielt der Luftwiderstand des Reifens eine untergeordnete Rolle und dauernd beschleunigen, um Ausreißer einzufangen, muß der Radreisende auch nicht.
Bei gröberen Straßenverhältnissen wie Kopfsteinpflaster oder Schotterstraßen würde ich daher,vor einer Federung mit ihren bekannten Nachteilen*, einen breiteren Slick mit 32 - 37 mm wählen. Dämpft genausogut wie eine Minimalfederung .
Gruß
Theodor
* Mehrgewicht und mehr Teile am Rad, die ( unterwegs nicht reparierbar) versagen können.
Stell dein Licht nicht so unter den Scheffel. Wer auf den Pico di Valeta oder so ähnlich klettert, wird auch 270 km flache Strecke schaffen , wenn er es richtig angeht. Also die glatten Stücke immer schön im Grundlagenbereich rollen. Für die Pavè wirst du dich eben 2 Stunden quälen müssen, aber einmal geht das schon.
Du mußt die Strecke nicht in 6,5 Stunden schaffen!
Unterschätzt wird meiner Ansicht nach die Reifenfrage.
Die Profis fahren auf schmalen Rennreifen, weil sie schnell beschleunigen können müssen und bei deren Tempo auch der Luftwiderstand des Reifens eine große Rolle spielt. Trotzdem fahren auch sie bei Paris-Roubaix etwas breitere Rennreifen.
Bei 25 / km/h Schnitt und Packtasche am Rad, sowie recht aufrechter Sitzposition(im Vergleich zu Rennfahrern), spielt der Luftwiderstand des Reifens eine untergeordnete Rolle und dauernd beschleunigen, um Ausreißer einzufangen, muß der Radreisende auch nicht.
Bei gröberen Straßenverhältnissen wie Kopfsteinpflaster oder Schotterstraßen würde ich daher,vor einer Federung mit ihren bekannten Nachteilen*, einen breiteren Slick mit 32 - 37 mm wählen. Dämpft genausogut wie eine Minimalfederung .
Gruß
Theodor
* Mehrgewicht und mehr Teile am Rad, die ( unterwegs nicht reparierbar) versagen können.