Posted by: Ilai
Brainstorming Standlichtschaltung - 06/28/06 02:16 AM
Hi,
ich bin momentan daran, mir ein Standlicht für mein Fahrrad zu bauen. An sich nichts spektakuläres, da es das ja schon gibt. Ich möchte es aber gerne selber machen.
Zum Einsatz kommen soll dabei ein Energiespeicher, in Form eines NiCad Akkus, und ein Microcontroler zur Laderegelung und Lichtsteuerung.
Damit ich den Ladungszustand des Akkus überprüfen kann, benötige ich ja eine Referenzspannung, um Ladespannung und Strom zu dimensionieren.
Die Referenzspannung kann natürlich nicht aus dem Akku stammen, das ist klar - zumindest nicht direkt.
Also kommt sie aus dem Dynamo. Keine Leistung aus dem Dynamo bedeutet, dass das System passiv bleibt. Also die Wechselspannung gleichrichten, vorglätten und puffern, damit genug Energiereserven für den Controler bleiben, wenn man mal an der Ampel steht.
Evtl. auch eine Speisung durch Dynamo und Akku parallel, je nach dem, welche Spannung aktuell höher ist.
Die Referenzspannung muss allerdings höher sein, als die geglättete uind gleichgerichtete Speisespannung des Dynamos und des Akkus, damit das richtig funktionieren kann.
Dazu sind mir bisher zwei Konzepte eingefallen:
1. ich mach' eine Spannungsstabilisierung mittels Zener Diode auf eine Spannung unterhalb 6V, und 'transformiere' die z.B. per OPV auf 7-9V hoch. Dann liegt die über der Akkuspannung, und die Laderegelung kann funktionieren.
2. ich transformiere die Spannung sofort nach dem Dynamo mit einem kleinen Trafo mit einem Wicklungsverhältnis von 1:1.5 auf 9V hoch, und stabilisiere die danach auf 7-8V.
Natürlich soll der Wirkungsgrad möglichst hoch sein.
Daher meine Frage in die Runde: Hat sich schon mal jemand mit einer ähnlichen Problematik beschäftigt?
Die Spitzenspannungen am Dynamo muss ich noch messen, die Dimensionierungen basieren aktuell noch auf 6V.
ich bin momentan daran, mir ein Standlicht für mein Fahrrad zu bauen. An sich nichts spektakuläres, da es das ja schon gibt. Ich möchte es aber gerne selber machen.
Zum Einsatz kommen soll dabei ein Energiespeicher, in Form eines NiCad Akkus, und ein Microcontroler zur Laderegelung und Lichtsteuerung.
Damit ich den Ladungszustand des Akkus überprüfen kann, benötige ich ja eine Referenzspannung, um Ladespannung und Strom zu dimensionieren.
Die Referenzspannung kann natürlich nicht aus dem Akku stammen, das ist klar - zumindest nicht direkt.
Also kommt sie aus dem Dynamo. Keine Leistung aus dem Dynamo bedeutet, dass das System passiv bleibt. Also die Wechselspannung gleichrichten, vorglätten und puffern, damit genug Energiereserven für den Controler bleiben, wenn man mal an der Ampel steht.
Evtl. auch eine Speisung durch Dynamo und Akku parallel, je nach dem, welche Spannung aktuell höher ist.
Die Referenzspannung muss allerdings höher sein, als die geglättete uind gleichgerichtete Speisespannung des Dynamos und des Akkus, damit das richtig funktionieren kann.
Dazu sind mir bisher zwei Konzepte eingefallen:
1. ich mach' eine Spannungsstabilisierung mittels Zener Diode auf eine Spannung unterhalb 6V, und 'transformiere' die z.B. per OPV auf 7-9V hoch. Dann liegt die über der Akkuspannung, und die Laderegelung kann funktionieren.
2. ich transformiere die Spannung sofort nach dem Dynamo mit einem kleinen Trafo mit einem Wicklungsverhältnis von 1:1.5 auf 9V hoch, und stabilisiere die danach auf 7-8V.
Natürlich soll der Wirkungsgrad möglichst hoch sein.
Daher meine Frage in die Runde: Hat sich schon mal jemand mit einer ähnlichen Problematik beschäftigt?
Die Spitzenspannungen am Dynamo muss ich noch messen, die Dimensionierungen basieren aktuell noch auf 6V.