Posted by: CyclingUnlimited
Re: Ultimatives Reiserad - 10/29/20 07:12 PM
Danke für die weiteren Hilfestellungen zur Entscheidung Riemen/Kette.
War bisher beim Edelux, da ich der Annahme unterlag, dieser würde möglicherweise länger halten (weil weniger Technik, da kein TFL). Beim IQ-X soll das Lichtbild auch etwas besser sein, und da ich mit meiner Annahme wohl nicht ganz richtig lag > Edelux IQ-X
Der Plug5 Plus soll auch bereits bei 7km/h laden. Das hat bei meiner Wahl auch bereits eine Rolle gespielt. USB-C finde ich auch nicht verkehrt. Muss beide Systeme nochmal auf Wasserdichtigkeit checken.
Ich fahre auch gerne Mal im dunkeln 
Alles klar. Ich hatte mich von Schnellspannern abgewandt, da ich aufgrund einer dummen Aktion meiner ehemaligen Zweiradmechanikerin vor 3 Jahren in Bulgarien mit einem verbogenen Schnellspanner da stand. War wohl kein richtiger Grund mich davon abzuwenden.
Hierdurch entstand auch eine unvergessliche Erinnerung, wie es Lutz schon vortrefflich beschrieb:
Genießt man dagegen einfach das Radfahren, dann kommt der Bedienkomfort mit ins Spiel.
[...]
So sehe ich auch hier im Faden deutlich die angesprochenen Tendenzen. Meine eigene Position liegt in der Mitte, aber mit deutlicher Schlagseite zu hochwertigen Bauteilen. Eine Weltreise wäre für mich das highlight des Radfahrens schlechthin und ich würde mich auf jedem Kilometer ärgern, womöglich schon bestehende Komfortmerkmale eben des Radfahrens aufgrund irgendwelcher Bedenken zuhause im Keller oder in der Garage gelassen zu haben. Da fahre ich womöglich jeden Tag mit einer vorzüglichen Bremse zur Arbeit und ausgerechnet dann, wenn sich für mich das Radfahren als solches verwirklicht, soll ich mit Primitivstoppern unterwegs sein.
Aber das ist mein Standpunkt, weiter nichts.Hast du sehr gut ausgedrückt. Mein Standpunkt scheint von deinem kaum abzuweichen. 
Danke für den Tipp mit der 'Spaßbremse', selbiges habe ich auch mit Laufrad vor.
Danke, schau ich mir am Wochenende an.
Genau das ist auch mein Plan! Habe mich aus diesem Grund mittlerweile schon gegen den Rahmen aus der Liste entschieden. Mein Rahmen/Gabel sollte die Reifenbreite nicht unter 55mm begrenzen.
-würde von 1Zoll lenkerklemung absehen und lieber 1 1/8 nehmem ist steifer.
-konifizierte Speichen halten eigendlich besser als die 2mm durchgängigMein Favorit war bisher der Koga Denham und dieser ist leider nur sehr schwierig aufzutreiben, das einzige was ich da finden konnte war mit 1". Könnte mir hier auch vorstellen auf einen anderen Lenker umzusteigen und inner Bar-Ends (wie beim Michael von Rausgefahren) anzubauen. Hat damit evtl. jemand Erfahrung?
-konifizierte Speichen halten eigendlich besser als die 2mm durchgängigAlso wären hier eher die mit 1,8mm aus der Speichenübersicht zu empfehlen?
Danke für den Hinweis, hatte mir diese Frage noch gar nicht gestellt.
-bei uns ist bei der Thudbuster schon nach <2tkm das ding am Knacken
[...] Klar, wenn es nach den TE-Erfahrungen auf bisherigen Radreisen nicht ohne geht, ok. Aber sonst?!Meine bisherigen Erfahrungen könnten durch mein Cyclocross geprägt sein. Der Einwand ist gut, ich könnte es auch erstmal mit einer ungefederten Gabel probieren und die sonst immer noch ersetzen 
Würdest du ihn dennoch nochmal kaufen? Kann nicht einschätzen wie nervig das knacken ist.
In Antwort auf: Deul
Ich persönlich ziehe den IQX vor, Schmidt hat den Edellux dicht konstruiert, dass heißt: einmal eingedungenes Wasser bleibt drin und führt irgendwann zum Ausfall. Bei mir schon mehrfach geschehen. Der IQ-X hat ne Entlüftungsöffnung. Vor allem bei einem Reiserad, dass auch Schietwetter abkönnen muss ist mir das wichtig.

In Antwort auf: Deul
Der Forumslader ist meines Wissens das Gerät auf dem Markt, dass auch bei relativ kleinen Geschwindigkeiten seine Akkus noch füllt. Wie das bei dem Cinq The Plug 5 Plus ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Bedenke, dass es schwierig ist mit Tempo 15 lange Steigungen zu fahren, die meisten Laderegler sind im Gegensatz zum Forumslader erst ab 15 km/h wirksam.
In Antwort auf: derSammy
Die Frage ist etwas, was du für ein Radeltyp bist. Ich fahre sehr gern im Dunklen, sowohl im Winter (kurze Tageslänge), als auch wo es extrem heiß ist (nachts ists kühler). Dann ergibt super Licht Sinn. Aber für Sichtbarkeit oder mal ne kleine Nachtfahrt tut es ein Cyo oder gar ein billigerer Scheinwerfer auch.

In Antwort auf: derSammy
Einfache Reparierbarkeit dürfte damit z.B. im Vergleich zu einer einfachen Schnellspannerlösung (selbst wenn man da z.B. mit Pitlocks losfährt) deutlich schwieriger bzw gar nicht gegeben sein.
Hierdurch entstand auch eine unvergessliche Erinnerung, wie es Lutz schon vortrefflich beschrieb:
In Antwort auf: lutz_
Pannen sind zwar lästig, aber in der Regel kein Beinbruch. Im Gegenteil: man wächst daran und ich erinnere mich an einige interessante Begegnungen, die wir nicht zuletzt einer Panne und der Suche nach Hilfe zu verdanken hatten. Gestrandet sind wir nirgends, es gab unterwegs immer eine Lösung.
In Antwort auf: iassu
Genießt man dagegen einfach das Radfahren, dann kommt der Bedienkomfort mit ins Spiel.
[...]
So sehe ich auch hier im Faden deutlich die angesprochenen Tendenzen. Meine eigene Position liegt in der Mitte, aber mit deutlicher Schlagseite zu hochwertigen Bauteilen. Eine Weltreise wäre für mich das highlight des Radfahrens schlechthin und ich würde mich auf jedem Kilometer ärgern, womöglich schon bestehende Komfortmerkmale eben des Radfahrens aufgrund irgendwelcher Bedenken zuhause im Keller oder in der Garage gelassen zu haben. Da fahre ich womöglich jeden Tag mit einer vorzüglichen Bremse zur Arbeit und ausgerechnet dann, wenn sich für mich das Radfahren als solches verwirklicht, soll ich mit Primitivstoppern unterwegs sein.
Aber das ist mein Standpunkt, weiter nichts.

In Antwort auf: AndreMQ
Vorausgesetzt man hat sich zu Hause einmal der Übung unterzogen, eine solche Bremse mindestens in Griff, Leitung und Zange zu zerlegen, leerlaufen zu lassen, wieder zusammen zu schrauben und neu zu befüllen. Selbst wenn man extra nur eine Spielbremse zum kompletten, dann zerstörungsbehafteten Zerlegen und Üben sich beschafft, ist man mit unter 20€ dabei
In Antwort auf: Friedrich
Ich habe mit den synchron verstellbaren Ausfallenden von Paragon sehr gute Erfahrungen gemacht.
In Antwort auf: ro-77654
Ich rate dir zu maximal möglicher Reifenbreite, mindestens 55mm. Auf Sand ist das wichtig, und sandige Pisten sind in vielen Ländern vorhanden. Generell würde ich eher weniger Länder bereisen, die aber auf Pisten (was die Reise verlangsamt), um möglichst ohne vorbeirasende Autos zu fahren. Z.B. im Oman, in Argentinien und USA sind die Pisten deutlich schönereSteecken als feste Straßen. In Namibia sind geteere Straßen für Radler sehr gefährlich. Darauf würde ich auch mittlerweile die Ausrüstung und Rad abstimmen.
In Antwort auf: kangaroo
-würde von 1Zoll lenkerklemung absehen und lieber 1 1/8 nehmem ist steifer.
-konifizierte Speichen halten eigendlich besser als die 2mm durchgängig
In Antwort auf: kangaroo
-konifizierte Speichen halten eigendlich besser als die 2mm durchgängig
Danke für den Hinweis, hatte mir diese Frage noch gar nicht gestellt.
In Antwort auf: panta-rhei
In Antwort auf: kangaroo
-bei uns ist bei der Thudbuster schon nach <2tkm das ding am Knacken
[...] Klar, wenn es nach den TE-Erfahrungen auf bisherigen Radreisen nicht ohne geht, ok. Aber sonst?!

In Antwort auf: fraqp
Bei mir bereits nach den ersten 100 km... ich ignoriere es gekonnt...