Aber vielleicht liegts bei dem Surly am 26er. Habe einen "objektiven" Vergleich. Bin mit meinen Radkumpel ( gleiche Kondition ) durch Cuba gefahren, Er mit 28er und ich auch 28er T 700. Kein Problem, Im nächsten Jahr habe ich bei der Chile Tour das 26er Surly gefahren, Habe mich wue ein Hamster im Rad gefühlt. Habe von meinem 28er Partner immer nur das Hinterrad gsehen, Kam nicht ins Rollen wie mit meinem T 700.
Einfach die Größe der Laufräder wird immer wieder gerne als entscheidend für flottes oder träges Vorwärtskommen angesehen. Wenn das richtig wäre, hätten wir an Rennrädern nicht 622er sondern 1000er Räder. Die Laufräder sind nur ein Teil in der gesamten Ereigniskette. Davor liegen die Getriebeübersetzung und da davor Kurbellänge und die Einfügung der Tretleistung. Wenn das Element, was die eingeleitete Kraft auf die Straße bringt, also das hintere Laufrad, eine Größenänderung erfährt, also durch größere Felgen oder höhere Reifen, wird das durch Änderung der Getriebeeinstellungen kompensiert - normalerweise. Bei sonst gleichen Bedingungen kann die Laufradgröße keine nennenswerten Unterschiede verursachen. Überrolleigenschaften von Unebenheiten mal außer acht gelassen.