Posted by: Falk
Re: Neues Reiserad mit Speedhub oder Kettenschaltu - 11/20/04 02:32 AM
Laß Dich nicht ins Bockshorn jagen, Wolfi ist ja ein wichtiges und kompetentes Forumsmtglied, aber Pinguine sind nunmal keine besonderen Experten zum Thema fliegen.
Dedine Entscheidung für das Rohloffgetriebe ist aus meiner Sicht absolut richtig, der Rennlenkervorbehalt von Wolfi auch. Wenn Du also mit Rennbügel fahren willst, dann wird es schwierig (ich halte vom Rennbügel soviel wie Wolfi vom Rohloffgetriebe).
Pauschal kann man nicht sagen, wann Ritzel und Kette raus müssen. Das hängt zu sehr vom Einsatz ab, ähnlich wie bei den Kettenwürgern, Die Standkraft ist aber in jedem Fall besser als bei Kettenschaltungen. Bei verstellbaren Ausfallenden kannst du eigentlich fahren, bis die Zähne weg sind. Mit dem Kettenspannwerk wird die Kette irgendwann über das Ritzel springen, was aber, siehe oben, deutlich länger dauert. Meiner Erfahrung nach bringt der frühzeitige Kettentausch nach der Prüflehre nichts. Besser ist es, die Kette richtig abzufahren und dann beim Wechsel das Ritzel zu drehen bzw. zu wechseln. Von der bei Riese & Müller üblichen Übersetzung 38/13 muss ich abraten, besonders kleine Ritzel sind weniger haltbar, das 13er ist auch nicht symmetrisch und damit nicht wendbar. Das 16er ist, da am häufigsten, auch am billigsten.
Probleme mit dem Getriebeöl werden meistens übertrieben. In der Nabe ist, wenn sie frisch befüllt ist, 25ml Öl - etwa ein kleiner Schnaps. Bei einem verschlissenen Wellendichtring, was heute selten vorkommt, sickert das Öl völlig undramatisch spurenweise raus. So, jetzut will ich in die Falle.
Die Ketten(schalt)hunde bellen, die Karawane fährt weiter,
Falk, SchwLAbt
Dedine Entscheidung für das Rohloffgetriebe ist aus meiner Sicht absolut richtig, der Rennlenkervorbehalt von Wolfi auch. Wenn Du also mit Rennbügel fahren willst, dann wird es schwierig (ich halte vom Rennbügel soviel wie Wolfi vom Rohloffgetriebe).
Pauschal kann man nicht sagen, wann Ritzel und Kette raus müssen. Das hängt zu sehr vom Einsatz ab, ähnlich wie bei den Kettenwürgern, Die Standkraft ist aber in jedem Fall besser als bei Kettenschaltungen. Bei verstellbaren Ausfallenden kannst du eigentlich fahren, bis die Zähne weg sind. Mit dem Kettenspannwerk wird die Kette irgendwann über das Ritzel springen, was aber, siehe oben, deutlich länger dauert. Meiner Erfahrung nach bringt der frühzeitige Kettentausch nach der Prüflehre nichts. Besser ist es, die Kette richtig abzufahren und dann beim Wechsel das Ritzel zu drehen bzw. zu wechseln. Von der bei Riese & Müller üblichen Übersetzung 38/13 muss ich abraten, besonders kleine Ritzel sind weniger haltbar, das 13er ist auch nicht symmetrisch und damit nicht wendbar. Das 16er ist, da am häufigsten, auch am billigsten.
Probleme mit dem Getriebeöl werden meistens übertrieben. In der Nabe ist, wenn sie frisch befüllt ist, 25ml Öl - etwa ein kleiner Schnaps. Bei einem verschlissenen Wellendichtring, was heute selten vorkommt, sickert das Öl völlig undramatisch spurenweise raus. So, jetzut will ich in die Falle.
Die Ketten(schalt)hunde bellen, die Karawane fährt weiter,
Falk, SchwLAbt