Posted by: derSammy
Re: 26"-Felge für Rohloff mit "schrägen" Löchern? - 06/02/17 12:42 PM
Probiers doch aus, schlimmer als bisher kann es ja kaum mehr werden. 
Grundsätzlich sorgen mehr Kreuzungen für ein in sich stabileres Speichengerüst. Aber eben um den Preis, dass sowohl der Knick an den Nippeln, als auch die Kerbwirkung der Speichenköpfe an den sie berührenden Speichen im Bereich des Nabenflansches zum Problem werden kann. Außerdem kann bei weniger Kreuzungen (oder gar radialer Einspeichung) der Nabenflansch gefährdet sein, wenn er für diese Belastung nicht ausgelegt ist. Das ist bei den Alfinen aber nicht der Fall.
Bei einer Nabenschaltung hast du gegenüber einem klassischen Kassettenhinterrad zwei Vorteile:
1) Die Speichen stehen halbwegs symmetrisch und nicht fast senkrecht auf der Antriebsseite wie bei der Kassettenvariante. Damit kannst du links und rechts auch die gleiche Speichenspannung verwenden.
2) Du hast eine großflanschige Nabe die in sich extrem stabil ist.
Diese beiden Punkte führen dazu, dass die Zweifachkreuzung in aller Regel auch bei stärker belasteten Rädern völlig ausreicht.
Beim Neueinspeichen würde ich dennoch darauf achten, dass:
1) Du hochwertige Speichen nimmst. Insbesondere haben sich welche die im Mittelteil verjüngt sind (z.B. 2.0/1.8/2.0 oder gar 2.0/1.8/2.3) bewährt.
2) Die Speichenlänge sollte genau stimmen. Inbesondere zu kurze Speichen brechen auch gern im Breich des Gewindeansatzes.
3) Die Speichenspannung gleichmäßig und vor allem hoch genug ist.
Wenn all das passt, dann hält die Zweifachkreuzung.

Grundsätzlich sorgen mehr Kreuzungen für ein in sich stabileres Speichengerüst. Aber eben um den Preis, dass sowohl der Knick an den Nippeln, als auch die Kerbwirkung der Speichenköpfe an den sie berührenden Speichen im Bereich des Nabenflansches zum Problem werden kann. Außerdem kann bei weniger Kreuzungen (oder gar radialer Einspeichung) der Nabenflansch gefährdet sein, wenn er für diese Belastung nicht ausgelegt ist. Das ist bei den Alfinen aber nicht der Fall.
Bei einer Nabenschaltung hast du gegenüber einem klassischen Kassettenhinterrad zwei Vorteile:
1) Die Speichen stehen halbwegs symmetrisch und nicht fast senkrecht auf der Antriebsseite wie bei der Kassettenvariante. Damit kannst du links und rechts auch die gleiche Speichenspannung verwenden.
2) Du hast eine großflanschige Nabe die in sich extrem stabil ist.
Diese beiden Punkte führen dazu, dass die Zweifachkreuzung in aller Regel auch bei stärker belasteten Rädern völlig ausreicht.
Beim Neueinspeichen würde ich dennoch darauf achten, dass:
1) Du hochwertige Speichen nimmst. Insbesondere haben sich welche die im Mittelteil verjüngt sind (z.B. 2.0/1.8/2.0 oder gar 2.0/1.8/2.3) bewährt.
2) Die Speichenlänge sollte genau stimmen. Inbesondere zu kurze Speichen brechen auch gern im Breich des Gewindeansatzes.
3) Die Speichenspannung gleichmäßig und vor allem hoch genug ist.
Wenn all das passt, dann hält die Zweifachkreuzung.