Posted by: Anonymous
Re: Nabenschaltung + Rücktrittbremse in MTB-Rahmen - 02/17/17 07:40 AM
... puh, das sieht nach einem komplexen Erziehungsprozess aus. Wenn er aber erfolgreich ist - und darauf sollte man planen - bedeutet es, das Rad mindestens einmal, eher zweimal zu wechseln. Sich also auf ein vernünftiges "Radniveau" hochzuhangeln. Ich hab's vor vielen Jahren in einem Schritt gemacht, d.h. ohne Ahnung viel Geld auf den Tisch gelegt (geht ganz einfach, immer die teuren Komponenten ankreuzen und schon ist der Preis oben), aber Glück gehabt und ziemlich gut getroffen. Geo-mäßig waren nur Lenker und Sattel im Lauf der Zeit zu ändern. Da kann man nicht meckern. Der ganze Rest nur Kleinkram (Zugverlegung, nach vielen Jahren von FB auf SB, ...).
Dann ist es wirklich besser, aus dem (großen) Bestand was zusammenzubauen, was ja bei Erfolg sowieso nur ein paar Monate gefahren wird. Gute Quelle für Teile sind auch die städtischen Einrichtungen, die Fundräder sammeln, reparieren und dann versteigern. Da gibt's immer Teilecontainer. Es sei denn, man findet ein Neurad für 250€ - Verdacht ist ein schickes Cityrad mit Rücktritt - was später dann nur zum Einkaufen o.ä. weitergefahren wird - parallel "das richtige Rad". Hier muss man strategisch im Sinne des "Patienten" voraus denken. Viel Glück.
Dann ist es wirklich besser, aus dem (großen) Bestand was zusammenzubauen, was ja bei Erfolg sowieso nur ein paar Monate gefahren wird. Gute Quelle für Teile sind auch die städtischen Einrichtungen, die Fundräder sammeln, reparieren und dann versteigern. Da gibt's immer Teilecontainer. Es sei denn, man findet ein Neurad für 250€ - Verdacht ist ein schickes Cityrad mit Rücktritt - was später dann nur zum Einkaufen o.ä. weitergefahren wird - parallel "das richtige Rad". Hier muss man strategisch im Sinne des "Patienten" voraus denken. Viel Glück.