Posted by: Durness
Re: Rohloff konstante 13 % Sprünge ___schlauchsteh - 02/17/16 01:12 PM
Hallo andre
perfekt beschrieben.
mir würde ja eine abstufung mit gleichen sprüngen in der Abwicklung schon reichen. Vielleicht wäre das ein nächster Schritt.
solange werde ich diese per kettenschaltung abbilden, auch wenn ich ein alltagsfahrer und kein Rennfahrer bin. Und wegen verschliess usw. Viel lieber rohloff fahren würde. Es scheint offenbar noch mehr zu geben, die auf die feinabstimmung. Der kleinen gänge verzichten könnte.
ich frage mich, was hat der Radfahrer davon wenn er ziwschen dem 1 u2 sowie 13 u 14 den gleichen Proz Unterschied hat, wobei. Ja wegen des höheren Betrages der Entfaltung bei Grossen gängen, die Differenz in der Entfaltung zwischen 13 u 14 erheblich mehr Meter sind als zwischen 1 u2.
Bei glaicher Frequenz also ein erheblich grösere geschwindigkeiständerung beim schalten in grossen gängen.
Braucht nun eine geschwindigkeitsänderung
um z.B 1 km/h am berg eine deutlich höhere Leistungssteigerung als eine um 1 km/h in der Ebene?
Ok jetzt gehts los mit Wind und Gewicht aber tendenziell musste es da eine Antwort geben. Vom Gefühl her meine ich nein
dann wäre der rohloffansatz verständlich.
perfekt beschrieben.
mir würde ja eine abstufung mit gleichen sprüngen in der Abwicklung schon reichen. Vielleicht wäre das ein nächster Schritt.
solange werde ich diese per kettenschaltung abbilden, auch wenn ich ein alltagsfahrer und kein Rennfahrer bin. Und wegen verschliess usw. Viel lieber rohloff fahren würde. Es scheint offenbar noch mehr zu geben, die auf die feinabstimmung. Der kleinen gänge verzichten könnte.
ich frage mich, was hat der Radfahrer davon wenn er ziwschen dem 1 u2 sowie 13 u 14 den gleichen Proz Unterschied hat, wobei. Ja wegen des höheren Betrages der Entfaltung bei Grossen gängen, die Differenz in der Entfaltung zwischen 13 u 14 erheblich mehr Meter sind als zwischen 1 u2.
Bei glaicher Frequenz also ein erheblich grösere geschwindigkeiständerung beim schalten in grossen gängen.
Braucht nun eine geschwindigkeitsänderung
um z.B 1 km/h am berg eine deutlich höhere Leistungssteigerung als eine um 1 km/h in der Ebene?
Ok jetzt gehts los mit Wind und Gewicht aber tendenziell musste es da eine Antwort geben. Vom Gefühl her meine ich nein
dann wäre der rohloffansatz verständlich.