Re: Wird Ersatzteilversorgung immer schwieriger?!

Posted by: Anonymous

Re: Wird Ersatzteilversorgung immer schwieriger?! - 01/30/16 06:01 PM

In Antwort auf: HyS
[ ... ]Bei Kettenschaltung kann man irgendwann durch Verschleiß oder Dreck nicht mehr richtig einstellen.

Vor wieviel Jahrhunderten war das? wirr

Die 7-fach Exage 300 (also kein wirkliches High-End-Zeugs) an meinem inzwischen 26 Jahre alten Stahlross schaltet immer noch wie am ersten Tag. Und auch die ach-so-empfindlichen 9-fach an meinem jetzigen Alltags- und Tourenrad (sechs Jahre alt, Allwetter-Betrieb) und die 10-fach an meinem MTB (gut vier Jahre alt, Allwetter- und Matsch-Betrieb) zeigen noch keine der von Dir genannten Symptome. Und auch im Freundes- und Bekanntenkreis beschwert sich niemand über sowas. Klar, wenn der Schalthebel oder das Schaltwerk z.B. bei einem Sturz leiden, dann kann es schon vorkommen, dass man nicht mehr richtig schalten. Aber im Normalbetrieb, selbst unter widrigen Bedingungen, kann ich in keiner Weise nachvollziehen, was Du da schreibst.

In Antwort auf: HyS
Dann wird es nervig bis gefährlich. Verschalten kann aber immer passieren auch bei gut eingestellten Kettenschaltungen und das kann immer sehr gefährlich werden.

Wie soll das funktionieren? Die Schaltung ist indexiert und durch die Steighilfen springt die Kette auch unter Volllast nicht mehr ab. Solange die Anschlagschrauben korrekt eingestellt sind, passiert da gar nichts.

In Antwort auf: HyS
Wenn das Schaltauge abgerissen ist, dann hilft auch keine Ersatzschaltung.

Wieso? Kette kürzen und schon geht es mit dem Fixie weiter. Ist natürlich unkomfortabel, aber liegen bleibst Du deswegen nicht. Ausserdem kannst Du solche GAU-Szenarien auch für Nabenschaltungen konstruieren. Was passiert, wenn die Drehmomentstütze einer Rohloff ruinierst? Genau: Totalausfall.