Posted by: Widukind
Gudereit SX-R1–Teil 1: Ahead-FL, MKIII, GPSTracker - 04/25/14 11:00 PM
Treffpunkt>Ausrüstung Reiserad
So, dies ist nun der erste Teil der angekündigten An-/Umbaumaßnahmen an meinem Gudereit. Hier im ersten Teil geht es im Prinzip um die Elektrik/Elektronik. Das heißt also, um den Forumslader als Zentralorgan der elektrischen Versorgung und der zu versorgenden Peripherie (Licht, Navigation, GPS-Tracker usw.)
Im zweiten Teil wird es um den Rest gehen, den man mit Schloß, Schaltung & LowriderSchande trefflich beschreiben kann!
Gudereit SX-R1 – Teil 1: Ahead-Forumslader, MKIII, Seatpost-Tracker
geplante Umbau/Aufrüstungsmaßnahmen:
Einbau: Forumslader Ahead
soll für die Stromversorgung zuständig sein und im Steuerrohr verschwinden.
Einbau: GPS Seatpost-Tracker
soll einen elenden Fahrraddieb orten, damit der Blitz ihn zielgenau beim Scheißen auf dem Klo treffen
kann..!!!
und wird im Sattelrohr verschwinden. (wenn es ihn denn mal
gibt...)
Anbau: MKIII
wird den Cyo RTsensoT ersetzen und soll nie(!) verschwinden...!!!
Der Forumslader soll als bordeigenes E-Werk hauptsächlich selbst produzierten Nabendynamo-Strom an den Scheinwerfer weiterleiten und überschüssigen Strom in Pufferakkus zwischenlagern, bei Bedarf aber auch Strom „zukaufen“ über ein 220V Netzteil. Durch Festanschluß sollen dann die Pufferakkus des GPS Seatpost-Trackers permanent und die Lichtanlage (MKIII mit Rücklicht) bei Bedarf mit Strom beliefert werden. Für ein Smartphone (z.B. Galaxy S2), einem externen Ladegerät (für Mignons- u. Mikros) sowie für weitere mögliche Verbraucher sollen Anschlußmöglichkeiten geschaffen werden. Angedacht sind dafür zwei 12V-Anschlußbuchsen und 2 - 3 USB-Buchsen.
Der MKIII soll im Regelfall über den Forumslader mit Strom versorgt werden. Für den Fall, daß der Forumslader ausfällt, soll eine Direktversorgung über den NaDy möglich sein.
Der Scheinwerfer soll mit Standlicht ausgestattet sein. Ich bin mir allerdings nicht so richtig im Klaren, ob die Versorgung des Standlichtes über den Laderpufferakku oder über einen Kondensator stattfinden soll. „?“
Rahmenbedingungen Stromerzeugung/Verbrauch: Müssen keine Verbraucher versorgt werden, lädt der Dynamo auf Vorrat; Wenn ein Smartphone, wie mein Galaxy S2 als Navi genutzt wird, wird in etwa genausoviel Strom entnommen wie produziert wird. Auch beim Betrieb des MKIII wird je nach Konstantstromquelle im Normalfall in etwa 3 – 5 Watt entnommen. In beiden Fällen ist sozusagen alles „im grünen Bereich“.
Wenn jetzt aber z. B. der MKIII mit bspw. 10 Watt „gefahren“ wird und gleichzeitig das Smartphone mit Bildschirmnavigation eingeschaltet wird, dann, ja dann wird’s eng.
Wenn also mehr „hungerige“ Verbraucher Energie futtern, als der Dynamo an Strom jeweilig produziert, entsteht ein Minus-Verbrauch. Es muß also zusätzlich Strom von den Akku-Puffervorräten entnommen werden, um den aktuellen Bedarf abzudecken.
Unter einem „Dynamischen Stromversorgungsmanagement“ verstehe ich nun Folgendes:
Zwei Variablen sind immer dafür verantwortlich, ob der Dynamo beim Fahrradfahren einen Überschuß produziert, für einen ausgeglichenen Haushalt sorgt oder zu wenig Strom liefert.
Die erste Variable resultiert aus dem Betrieb des Dynamos selbst. Je nach Geschwindigkeit wird unterschiedlich viel Strom geliefert. Abhängig ist dies u. a. von der Geschwindigkeit, die wiederum von Streckenbeschaffenheit (asphaltierte Straßen, unbefestigte Wege), Topographie (bergauf, bergab) und natürlich der persönlichen Leistungsfähigkeit abhängig ist. Wirklich positiv beeinflußt werden kann diese Variable allerdings nur, wenn eine blonde „Kurvendiskussion“ mit Bierausschank in Sichtweite gerät!

Die zweite Variable ergibt sich aus dem Energiehunger der einzelnen Verbraucher. Hier gibt es schon eher die Möglichkeit der Regulierung.
So läßt sich z.B. der Stromverbrauch beim Smartphone deutlich durch verschiedene Maßnahmen senken. Viel bringt dabei, während der Navigation bspw. die Bildschirmhelligkeit zu reduzieren oder den Bildschirm sogar ganz auszuschalten oder/und den GSM-Empfang zu deaktivieren. (Letzteres bringt vergleichsweise wenig.)
Beim MKIII kann durch unterschiedliche Konstantstromquellen die Helligkeit und damit der Stromverbrauch positiv beeinflußt werden.
Von Steffen (Schadddiiieee) wird der MKIII in Normalausführung mit 630 mA ausgestattet. Dies bedeutet einen Verbrauch von 4 Watt. Oder mit einer „Strom-Sparvariante“ mit 300 mA. Dann entnimmt er den Akkus ca 2 Watt. An anderer Stelle werden sowohl von Jens(D), alsauch von Steffen Schaltvarianten mit ca. 4 u. 15 Watt erwähnt. Zwei Schaltvarianten sind mir aber schlicht zu wenig. Ähnlich wie bei einer Gangschaltung möchte ich gerne „der Wahrheit“ möglichst nahe kommen. Dabei schwebt mir eine „Sechs-Stufenlösung“ vor, deren Umsetzung man mit einem Stufendrehschalter und einem LED-Slave erreichen müßte.
Eine stufenlose Dimmerlösung als Alternative halte ich nicht für so optimal, weil hier sowas wie taktile „Orientierungspunkte“ fehlen.
Das Funktionsprinzip der energiebedürftigen Anpassung an die aktuelle Stromerzeugung soll aus folgendem Erkenntnisablauf resultieren:
Die serienmäßige Status-LED zeigt den Ladezustand der Pufferakkus an. > Ein überschlagener Abgleich mit der noch zu erwartenden Fahrzeit ergäbe eine tendenzielle richtungsweisende Erkenntnis, den aktuellen Stromverbrauch beibehalten zu können, ihn senken zu müssen oder (vielleicht zu Weihnachten) den „Tannenbaum“ sogar hell erstrahlen lassen zu können. > Ausgangspunkt für den Entscheidungsansatz könnte ein LED-“Ampelsystem“ sein: ROT – GELB – GRÜN.
Der Forumslader sollte also über die LEDs anzeigen, ob die Energiebilanz aktuell positiv, ausgeglichen oder negativ ist. (GRÜN=positiv, GELB=ausgeglichen, ROT=negativ) Durch den Stufenschalter könnte der Energieverbrauch des Scheinwerfers dann stets an die aktuellen Akkureserven angepaßt werden (analog dazu evtl. stromsparende Maßnahmen beim Smartphone). Wäre sowas umsetzbar?
Anmerkung dazu: Sicherlich könnte man neuerdings den Energiebedarf (dank Reisweindoping
) auch per Bluetooth-Anzeige auf dem Smartphone ermitteln. Das wäre meines Erachtens aber während der Fahrt nur sehr schwer und zu umständlichlich zu realisieren. (z. B. durch Verzicht auf visuelle Navigation und/oder hohem Konzentrationsabfluß durch Ablesen der Werte) Besser wäre im Normalfall eine „Ampellösung, bei der einfach intuitiv reagiert und gehandelt werden könnte. Die Bluetooth-Applikation behielte aber nichtdestotrotz ihre Daseinsberechtigung
, da sie ja bei Bedarf auch die genauen Werte z. B. von Ladezustand, Spannung oder Stromverbrauch und vieles mehr kennt u. es natürlich auch Momente gibt, wo man diese gerne wüßte und auch mal entspannter ablesen könnte. Nicht zu vergessen, sei auch die Speicherung der gesammelten Werte.
Festlegung der Akku-Pufferkapazität:
Da mir die Akku-Pufferkapazität bei einem Einbau des Ahead-Forumsladers mit ca. 9 Wh (bei 3x800 mAh, 18350) viel zu gering erscheint, habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich diesen Mißstand signifikant verbessern könnte. Nach einigen Überlegungen bin ich auf die folgende („geniale!?) Lösung gekommen: Wenn Jens diese Akkus als „alltagstauglich“ einstuft, werde ich versuchen, sechs/neun 26650 Akkus mit je 4000 mAh in das Unterrohr „flutschen“ zu lassen. Das ergäbe eine passable Kapazität von zusätzlichen 120-130 Wh!!!
Ob so eine Unterbringung klappen würde, weiß ich auch noch nicht so genau... aber „Versuch macht klug“ und ich bin zuversichtlich...
Die richtige MKIII-Spezikation:
Herrlich die Zeiten, als es für die Beleuchtung noch nur Scheinwerfer mit 2,5 Watt Glühbirnchen gab, Rücklicht 0,5 Watt – und fertig! Jetzt, in Zeiten des MKIII qualt mich die Wähl...“ Ach! Wie hätten Sie´s denn gerne?“ Ein Scheinwerfer mit ein oder zwei Treibern, parallel oder seriell? Zwei Scheinwerfer mit je einem Treiber, vielleicht noch mit Mokka & Sahne? - oder, oder, oder...
Jippie!!!
Das Problem, was sich jetzt ergibt, ist, daß persönliche „Wahrnehmung“ nicht 1:1 übertragbar ist. Für den einen ist „leider viel zu wenig“, was für den anderen „schon längst viel zu viel“ ist!!! Und wo für den einen „alles perfekt ist, ist für den anderen noch „erheblicher Optimierungsbedarf“!!!
Was bei der Gangschaltung die Suche nach der kleinsten brauchbaren Entfaltung ist, ist jetzt in diesem Fall die Suche nach der kleinsten brauchbaren Wattgröße für den Scheinwerfer. Die relevante Referenzgröße ist für mich wieder die Navigation mit dem Smartphone, also einem Verbrauch von ca. 3,5 - 5 Watt. Da blieben also bei gleichzeitiger Nutzung von Smartphone und Licht ca. 1 – 1,5 Watt für das Licht übrig. Genug, um zu sehen und gesehen zu werden?
Die andere Seite der Leistungsskala: Reichen hier, wie von Steffen resumiert, seine von ihm propagierten 10 Watt Scheinwerferleistung („blenden fast schon auf Radwegen“)? Oder freue ich mich bei z. B. regennasser Straße (und dann noch bergab!....:-)) doch wohl über satte 20 Watt?
Ich bin gespannt auf die Expertisen!
Auf jeden Fall können Steffen und Jens schon mal die Briefmarken vorlecken...!
So, dies ist nun der erste Teil der angekündigten An-/Umbaumaßnahmen an meinem Gudereit. Hier im ersten Teil geht es im Prinzip um die Elektrik/Elektronik. Das heißt also, um den Forumslader als Zentralorgan der elektrischen Versorgung und der zu versorgenden Peripherie (Licht, Navigation, GPS-Tracker usw.)
Im zweiten Teil wird es um den Rest gehen, den man mit Schloß, Schaltung & LowriderSchande trefflich beschreiben kann!



Gudereit SX-R1 – Teil 1: Ahead-Forumslader, MKIII, Seatpost-Tracker
geplante Umbau/Aufrüstungsmaßnahmen:
Einbau: Forumslader Ahead
soll für die Stromversorgung zuständig sein und im Steuerrohr verschwinden.
Einbau: GPS Seatpost-Tracker
soll einen elenden Fahrraddieb orten, damit der Blitz ihn zielgenau beim Scheißen auf dem Klo treffen
kann..!!!



gibt...)
Anbau: MKIII
wird den Cyo RTsensoT ersetzen und soll nie(!) verschwinden...!!!

Der Forumslader soll als bordeigenes E-Werk hauptsächlich selbst produzierten Nabendynamo-Strom an den Scheinwerfer weiterleiten und überschüssigen Strom in Pufferakkus zwischenlagern,
Anklicken zum Enthüllen... (Warum besser nicht parallel anschließen)
Der MKIII soll im Regelfall über den Forumslader mit Strom versorgt werden. Für den Fall, daß der Forumslader ausfällt, soll eine Direktversorgung über den NaDy möglich sein.
Der Scheinwerfer soll mit Standlicht ausgestattet sein. Ich bin mir allerdings nicht so richtig im Klaren, ob die Versorgung des Standlichtes über den Laderpufferakku oder über einen Kondensator stattfinden soll. „?“
Rahmenbedingungen Stromerzeugung/Verbrauch: Müssen keine Verbraucher versorgt werden, lädt der Dynamo auf Vorrat; Wenn ein Smartphone, wie mein Galaxy S2 als Navi genutzt wird, wird in etwa genausoviel Strom entnommen wie produziert wird. Auch beim Betrieb des MKIII wird je nach Konstantstromquelle im Normalfall in etwa 3 – 5 Watt entnommen. In beiden Fällen ist sozusagen alles „im grünen Bereich“.

Wenn jetzt aber z. B. der MKIII mit bspw. 10 Watt „gefahren“ wird und gleichzeitig das Smartphone mit Bildschirmnavigation eingeschaltet wird, dann, ja dann wird’s eng.
Wenn also mehr „hungerige“ Verbraucher Energie futtern, als der Dynamo an Strom jeweilig produziert, entsteht ein Minus-Verbrauch. Es muß also zusätzlich Strom von den Akku-Puffervorräten entnommen werden, um den aktuellen Bedarf abzudecken.
Unter einem „Dynamischen Stromversorgungsmanagement“ verstehe ich nun Folgendes:
Zwei Variablen sind immer dafür verantwortlich, ob der Dynamo beim Fahrradfahren einen Überschuß produziert, für einen ausgeglichenen Haushalt sorgt oder zu wenig Strom liefert.
Die erste Variable resultiert aus dem Betrieb des Dynamos selbst. Je nach Geschwindigkeit wird unterschiedlich viel Strom geliefert. Abhängig ist dies u. a. von der Geschwindigkeit, die wiederum von Streckenbeschaffenheit (asphaltierte Straßen, unbefestigte Wege), Topographie (bergauf, bergab) und natürlich der persönlichen Leistungsfähigkeit abhängig ist. Wirklich positiv beeinflußt werden kann diese Variable allerdings nur, wenn eine blonde „Kurvendiskussion“ mit Bierausschank in Sichtweite gerät!



Die zweite Variable ergibt sich aus dem Energiehunger der einzelnen Verbraucher. Hier gibt es schon eher die Möglichkeit der Regulierung.
So läßt sich z.B. der Stromverbrauch beim Smartphone deutlich durch verschiedene Maßnahmen senken. Viel bringt dabei, während der Navigation bspw. die Bildschirmhelligkeit zu reduzieren oder den Bildschirm sogar ganz auszuschalten oder/und den GSM-Empfang zu deaktivieren. (Letzteres bringt vergleichsweise wenig.)
Beim MKIII kann durch unterschiedliche Konstantstromquellen die Helligkeit und damit der Stromverbrauch positiv beeinflußt werden.
Von Steffen (Schadddiiieee) wird der MKIII in Normalausführung mit 630 mA ausgestattet. Dies bedeutet einen Verbrauch von 4 Watt. Oder mit einer „Strom-Sparvariante“ mit 300 mA. Dann entnimmt er den Akkus ca 2 Watt. An anderer Stelle werden sowohl von Jens(D), alsauch von Steffen Schaltvarianten mit ca. 4 u. 15 Watt erwähnt. Zwei Schaltvarianten sind mir aber schlicht zu wenig. Ähnlich wie bei einer Gangschaltung möchte ich gerne „der Wahrheit“ möglichst nahe kommen. Dabei schwebt mir eine „Sechs-Stufenlösung“ vor, deren Umsetzung man mit einem Stufendrehschalter und einem LED-Slave erreichen müßte.
Eine stufenlose Dimmerlösung als Alternative halte ich nicht für so optimal, weil hier sowas wie taktile „Orientierungspunkte“ fehlen.
Das Funktionsprinzip der energiebedürftigen Anpassung an die aktuelle Stromerzeugung soll aus folgendem Erkenntnisablauf resultieren:
Die serienmäßige Status-LED zeigt den Ladezustand der Pufferakkus an. > Ein überschlagener Abgleich mit der noch zu erwartenden Fahrzeit ergäbe eine tendenzielle richtungsweisende Erkenntnis, den aktuellen Stromverbrauch beibehalten zu können, ihn senken zu müssen oder (vielleicht zu Weihnachten) den „Tannenbaum“ sogar hell erstrahlen lassen zu können. > Ausgangspunkt für den Entscheidungsansatz könnte ein LED-“Ampelsystem“ sein: ROT – GELB – GRÜN.
Der Forumslader sollte also über die LEDs anzeigen, ob die Energiebilanz aktuell positiv, ausgeglichen oder negativ ist. (GRÜN=positiv, GELB=ausgeglichen, ROT=negativ) Durch den Stufenschalter könnte der Energieverbrauch des Scheinwerfers dann stets an die aktuellen Akkureserven angepaßt werden (analog dazu evtl. stromsparende Maßnahmen beim Smartphone). Wäre sowas umsetzbar?
Anmerkung dazu: Sicherlich könnte man neuerdings den Energiebedarf (dank Reisweindoping


Festlegung der Akku-Pufferkapazität:
Da mir die Akku-Pufferkapazität bei einem Einbau des Ahead-Forumsladers mit ca. 9 Wh (bei 3x800 mAh, 18350) viel zu gering erscheint, habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich diesen Mißstand signifikant verbessern könnte. Nach einigen Überlegungen bin ich auf die folgende („geniale!?) Lösung gekommen: Wenn Jens diese Akkus als „alltagstauglich“ einstuft, werde ich versuchen, sechs/neun 26650 Akkus mit je 4000 mAh in das Unterrohr „flutschen“ zu lassen. Das ergäbe eine passable Kapazität von zusätzlichen 120-130 Wh!!!



Die richtige MKIII-Spezikation:
Herrlich die Zeiten, als es für die Beleuchtung noch nur Scheinwerfer mit 2,5 Watt Glühbirnchen gab, Rücklicht 0,5 Watt – und fertig! Jetzt, in Zeiten des MKIII qualt mich die Wähl...“ Ach! Wie hätten Sie´s denn gerne?“ Ein Scheinwerfer mit ein oder zwei Treibern, parallel oder seriell? Zwei Scheinwerfer mit je einem Treiber, vielleicht noch mit Mokka & Sahne? - oder, oder, oder...
Anklicken zum Enthüllen... (Schadddiiieees Universum der Möglichkeiten)
Jippie!!!



Das Problem, was sich jetzt ergibt, ist, daß persönliche „Wahrnehmung“ nicht 1:1 übertragbar ist. Für den einen ist „leider viel zu wenig“, was für den anderen „schon längst viel zu viel“ ist!!! Und wo für den einen „alles perfekt ist, ist für den anderen noch „erheblicher Optimierungsbedarf“!!!

Was bei der Gangschaltung die Suche nach der kleinsten brauchbaren Entfaltung ist, ist jetzt in diesem Fall die Suche nach der kleinsten brauchbaren Wattgröße für den Scheinwerfer. Die relevante Referenzgröße ist für mich wieder die Navigation mit dem Smartphone, also einem Verbrauch von ca. 3,5 - 5 Watt. Da blieben also bei gleichzeitiger Nutzung von Smartphone und Licht ca. 1 – 1,5 Watt für das Licht übrig. Genug, um zu sehen und gesehen zu werden?
Die andere Seite der Leistungsskala: Reichen hier, wie von Steffen resumiert, seine von ihm propagierten 10 Watt Scheinwerferleistung („blenden fast schon auf Radwegen“)? Oder freue ich mich bei z. B. regennasser Straße (und dann noch bergab!....:-)) doch wohl über satte 20 Watt?
Ich bin gespannt auf die Expertisen!
Auf jeden Fall können Steffen und Jens schon mal die Briefmarken vorlecken...!

