Posted by: Uwe Radholz
Re: Poison Reiserad Rohloff - 01/01/14 04:27 PM
Natürlich geht viel. Aber eben auch in umgekehrter Richtung. Mit dem SUV in die Innenstadt zu Beispiel.
Und eigene Fehler? Nun, ich bin mit der Mühle, die noch irgend wo in Marios UZ zu finden ist, in halb Europa unterwegs gewesen. 1000 DM, Alivio-Erstaustattung. Das Rad ist in Heidelberg noch immer im Betrieb. Mit dem dritten Laufradsatz, ohne dass jemals eine Felge durchgebremst gewesen wäre. Ist jetzt mehr als 20 Jahre alt. Habe sie dann aber, bevor ich nach Hause zurück ging, mal überholt. Statistik hatte ich nicht geführt, sollte aber so an die 100.000 Km gelaufen sein. War ja ne zeitlang mein einziges Rad.
Das Rad ist allerdings, soweit ich mich erinnere, nicht einen Kilometer Eisenbahn gefahren
Wenn das die Fehler sind, die andere, weil ich so eine schwarze Seele hab, doch wiederholen sollen. Nun dann..
Die andere Aliviomühle, mit der ich zuletzt im Osten unterwegs war, in der Ukraine übrigens auf den miesesten Straßen, die ich jemals befuhr, beschreibe ich hier erst mal lieber gar nicht. Etliche Forumisto kennen das Rad und die Geschichte. Gesamtkosten 200-€. Die Idee war, wenn es gestohlen wird oder ich es schrotte, dann weine ich fünf Minuten, setze mich in den Bus und fahre nach Hause. Es hat mich aber nicht im Stich gelassen.
Nochmal, nicht dass ich nicht jedes Verständnis dafür habe, dass man sich von seinem durch Arbeit erworbenem Geld das schönste und teuerste Rad kauft, dass man bekommen kann. Und auch, dass man sich auf einer Weltreise, durch den Himalaja oder in anderen anspruchsvollen Gegenden, durch das Material eine Sicherheitsreserve schafft. Nur ist die Ansage, man müsse den SUV nehmen, um Fahrwerkschäden beim Bierkauf zu vermeiden, ja nicht wirklich überzeugend
MGU
Und eigene Fehler? Nun, ich bin mit der Mühle, die noch irgend wo in Marios UZ zu finden ist, in halb Europa unterwegs gewesen. 1000 DM, Alivio-Erstaustattung. Das Rad ist in Heidelberg noch immer im Betrieb. Mit dem dritten Laufradsatz, ohne dass jemals eine Felge durchgebremst gewesen wäre. Ist jetzt mehr als 20 Jahre alt. Habe sie dann aber, bevor ich nach Hause zurück ging, mal überholt. Statistik hatte ich nicht geführt, sollte aber so an die 100.000 Km gelaufen sein. War ja ne zeitlang mein einziges Rad.
Das Rad ist allerdings, soweit ich mich erinnere, nicht einen Kilometer Eisenbahn gefahren

Wenn das die Fehler sind, die andere, weil ich so eine schwarze Seele hab, doch wiederholen sollen. Nun dann..
Die andere Aliviomühle, mit der ich zuletzt im Osten unterwegs war, in der Ukraine übrigens auf den miesesten Straßen, die ich jemals befuhr, beschreibe ich hier erst mal lieber gar nicht. Etliche Forumisto kennen das Rad und die Geschichte. Gesamtkosten 200-€. Die Idee war, wenn es gestohlen wird oder ich es schrotte, dann weine ich fünf Minuten, setze mich in den Bus und fahre nach Hause. Es hat mich aber nicht im Stich gelassen.
Nochmal, nicht dass ich nicht jedes Verständnis dafür habe, dass man sich von seinem durch Arbeit erworbenem Geld das schönste und teuerste Rad kauft, dass man bekommen kann. Und auch, dass man sich auf einer Weltreise, durch den Himalaja oder in anderen anspruchsvollen Gegenden, durch das Material eine Sicherheitsreserve schafft. Nur ist die Ansage, man müsse den SUV nehmen, um Fahrwerkschäden beim Bierkauf zu vermeiden, ja nicht wirklich überzeugend
MGU