Posted by: cyclist
Re: Päijänne-Tour 2013 - 07/09/13 08:30 PM
Hallo Andreas!
Naja, die bei uns unten, waren ja schon müde, weil sie dich ja schon verfolgen mussten... Zudem gab es bei der Tour zu 7. auch mehr Auswahl...
Aber stimmt schon, 25 war wirklich schon das Mindesttempo, bei dem man die Angreifer frühestens abschütteln konnte. Nach einer schnellen Abfahrt kam aber auch schon wieder die nächste Kolonne, die die anderen ablösten...
Sie scheinen auch besonders Ortliebtaschen zu mögen. 5m weg vom Rad, sind es schon deutlich weniger, die an einem kleben, dafür sind es am Rad mehr. Schlimm war es vor allem an den Anstiegen, vor allem auch bei den russischen Schotterpisten.
Gewisse Geschäfte erledigt man da auch noch ne Runde schneller...
Und die üblichen Mückenmittel helfen da natürlich nicht.
In Russland kam mir auf der Landstraße die Feuerwehr aus HH in Form eines, zum Wohnmobil umgebauten alten Magirus Feuerwehr-LKW, entgegen. Die Chefin des Ungetüms hat gleich alles mit der großen Gift-Spaydose eingenebelt, da fiel gleich alles im Umkreis nach unten...
Aber so war wenigstens für eine halbe Stunde mal halbwegs Angriffspause...
Das einzige Mückenmittel, was sich bei der 1999er Tour in Karelien als wirklich wirksam herausgestellt hatte, konnte ich leider weder erwerben, noch anwenden. Wenn ich es getan hätte, wäre ich vermutlich nicht hier angekommen...
BeloMorKanal (Weißmeerkanal) - damals die zweitbilligste Zigarettenmarke - steht vermutlich auf dem Index und ist nur noch als Insektenvernichtungsmittel erhältlich...
Ich hatte auch wieder an 2 Tagen mit leichten Vergiftungserscheinungen (kannte ich schon von der 2009 Finnland-Tour und der letztjährigen Tour in Masuren). Hab mich an den beiden Tagen nur so durchgequält.
45km in ca. 5h, allerdings auch mit gut 500HM und Steigungen um 15-20%. Nur mit vielen Pausen, viel Trinken und Traubenzucker ging es voran. Ab dem späten Nachmittag ging es dann jeweils wieder besser. War dann froh, jeweils abends angekommen zu sein.
Zitat:
Oben bei Nöffö in der Gegend musste ich schon 35-40 strampeln um sie loszuwerden.
Aber stimmt schon, 25 war wirklich schon das Mindesttempo, bei dem man die Angreifer frühestens abschütteln konnte. Nach einer schnellen Abfahrt kam aber auch schon wieder die nächste Kolonne, die die anderen ablösten...
Sie scheinen auch besonders Ortliebtaschen zu mögen. 5m weg vom Rad, sind es schon deutlich weniger, die an einem kleben, dafür sind es am Rad mehr. Schlimm war es vor allem an den Anstiegen, vor allem auch bei den russischen Schotterpisten.
Gewisse Geschäfte erledigt man da auch noch ne Runde schneller...

Und die üblichen Mückenmittel helfen da natürlich nicht.
In Russland kam mir auf der Landstraße die Feuerwehr aus HH in Form eines, zum Wohnmobil umgebauten alten Magirus Feuerwehr-LKW, entgegen. Die Chefin des Ungetüms hat gleich alles mit der großen Gift-Spaydose eingenebelt, da fiel gleich alles im Umkreis nach unten...


Das einzige Mückenmittel, was sich bei der 1999er Tour in Karelien als wirklich wirksam herausgestellt hatte, konnte ich leider weder erwerben, noch anwenden. Wenn ich es getan hätte, wäre ich vermutlich nicht hier angekommen...

BeloMorKanal (Weißmeerkanal) - damals die zweitbilligste Zigarettenmarke - steht vermutlich auf dem Index und ist nur noch als Insektenvernichtungsmittel erhältlich...

Ich hatte auch wieder an 2 Tagen mit leichten Vergiftungserscheinungen (kannte ich schon von der 2009 Finnland-Tour und der letztjährigen Tour in Masuren). Hab mich an den beiden Tagen nur so durchgequält.
