Posted by: Parelius
Re: Alleine, zu weit oder mehr? - 03/30/04 09:09 PM
Hallo,
ich fahre meist alleine, weil ich die Flexibilität und Unabhängigkeit schätze. Ich finde auch, dass man leichter Kontakte herstellen kann, sowohl mit Einheimischen, als auch mit anderen Radlern. Außerdem fotografiere ich gerne und warte auch mal gerne eine halbe Stunde, bis das Licht stimmt. Das kann Mitreisende nerven...
Ich habe bisher nur ganz, ganz selten wirkliche Befürchtungen gehabt, was das Alleinelassen des Rades betrifft. Es hängt auch von der Gegend ab, wo man unterwegs ist. Mancherorts lasse ich das Rad schon mal unabgesperrt mit Kamera vor dem Supermarkt stehen. An anderen Orten würde ich das nicht tun.
Letztes Jahr habe ich in Polen die Erfahrung gemacht, dass ich in dieser Hinsicht viel entspannter war als die Einheimischen, die gelegentlich sehr besorgt reagiert haben, als sie bemerkt hatten, dass mein Fahrrad alleine (abgespert) vor dem Haus steht.
Außerdem war es für sie ganz selbstverständlich, dass Fahrräder nachts hinter Gitter müssen. Das habe ich bisher noch in keinem anderen Land so erlebt. Ich weiß aber nicht, ob die Besorgnis, die dahinter steht, wirklich begründet ist.
Ich kenne auch das Fahren zu zweit und zu viert. Zu zweit war es immer dann unproblematisch, wenn Leistungsniveau und Interessen zusammenpassten. Auf der Vierertour gab es eine zeitweise Trennung, weil jemand erkrankte und ein paar Tage Pause machen musste. Wir haben uns danach wiedervereinigt. Auf dieser Tour habe ich besonders die ausgedehnten Fressgelage mit Diskussionen über Gott und die Welt geschätzt...
Gruß
Matthias
ich fahre meist alleine, weil ich die Flexibilität und Unabhängigkeit schätze. Ich finde auch, dass man leichter Kontakte herstellen kann, sowohl mit Einheimischen, als auch mit anderen Radlern. Außerdem fotografiere ich gerne und warte auch mal gerne eine halbe Stunde, bis das Licht stimmt. Das kann Mitreisende nerven...
Ich habe bisher nur ganz, ganz selten wirkliche Befürchtungen gehabt, was das Alleinelassen des Rades betrifft. Es hängt auch von der Gegend ab, wo man unterwegs ist. Mancherorts lasse ich das Rad schon mal unabgesperrt mit Kamera vor dem Supermarkt stehen. An anderen Orten würde ich das nicht tun.
Letztes Jahr habe ich in Polen die Erfahrung gemacht, dass ich in dieser Hinsicht viel entspannter war als die Einheimischen, die gelegentlich sehr besorgt reagiert haben, als sie bemerkt hatten, dass mein Fahrrad alleine (abgespert) vor dem Haus steht.
Außerdem war es für sie ganz selbstverständlich, dass Fahrräder nachts hinter Gitter müssen. Das habe ich bisher noch in keinem anderen Land so erlebt. Ich weiß aber nicht, ob die Besorgnis, die dahinter steht, wirklich begründet ist.
Ich kenne auch das Fahren zu zweit und zu viert. Zu zweit war es immer dann unproblematisch, wenn Leistungsniveau und Interessen zusammenpassten. Auf der Vierertour gab es eine zeitweise Trennung, weil jemand erkrankte und ein paar Tage Pause machen musste. Wir haben uns danach wiedervereinigt. Auf dieser Tour habe ich besonders die ausgedehnten Fressgelage mit Diskussionen über Gott und die Welt geschätzt...
Gruß
Matthias