Posted by: Jan
Erheblicher Schaden bei Flugzeugtransport - 03/16/04 09:31 PM
Nabend @ll,
um die Diskussion über den Transport im Flieger mal weiter anzuheizen, folgende Story.
Auf meinem ca. 30sten Radtransport im Flieger ist mir auf dem Rückflug von Marokko folgendes passiert:
Als ich das unverpackte Rad auslud fiel mir schon eine eigenartiger Stanzdefekt an der Aufhängung der unteren Schelle des Vorderradschutzbleches auf, den man sicher nur mit viel Kraft erreichen kann.
Habe dann aber am Flugahfen selber nichts eingeleitet, da ich es für einen Bagatellschaden hielt, wie ich sie reihenweise (Flaschenhalter, Schutzbleche, Tachkabel usw.) erlebt habe,
Knapp 14 Tage später haeb ich dann das Rad im Keller wieder hergetstellt, Pedalen ran, neuer Reifenm, geputzt usw. Da fällt mir auf, dass die GAbel irgendwie nicht so geschwungen verläuft, wie ich es kenne.
Also einen Händler befragt, Vergleichsrad hat 4 cm längeren Radstand! Habe die Wahnsinnigen mir doch glatt die Gabel verbogen! Auf der ersten Probefahrt habe ich auch ein entsprechend verändertes Fahrverhalten bemerkt.
Die Flasche mit dem Benzin unter dem Unterrohr kommt nicht mehr am Schutzblech vorbei...
Also gleich telefonisch Condor kontaktiert, Modalitäten geklärt, angeblich folgender Sachverhalt:
Schaden muß direkt am Flughafen oder binnen einer Woche gemeldet werden.
Jetzt habe ich das ganze schriftlich gemacht, selbe Antwort...
Leider finde ich in den Transportbedingungen nur den Hinweis, man müsse innerhalb von 4 Wochen Schäden melden. Zudem ist dieser Schaden nicht auf Anhieb sichtbar...
Hat jemand Erfahrungen mit einem solchen Vorfall?
Was würdet Ihr tun?
Jan
um die Diskussion über den Transport im Flieger mal weiter anzuheizen, folgende Story.
Auf meinem ca. 30sten Radtransport im Flieger ist mir auf dem Rückflug von Marokko folgendes passiert:
Als ich das unverpackte Rad auslud fiel mir schon eine eigenartiger Stanzdefekt an der Aufhängung der unteren Schelle des Vorderradschutzbleches auf, den man sicher nur mit viel Kraft erreichen kann.
Habe dann aber am Flugahfen selber nichts eingeleitet, da ich es für einen Bagatellschaden hielt, wie ich sie reihenweise (Flaschenhalter, Schutzbleche, Tachkabel usw.) erlebt habe,
Knapp 14 Tage später haeb ich dann das Rad im Keller wieder hergetstellt, Pedalen ran, neuer Reifenm, geputzt usw. Da fällt mir auf, dass die GAbel irgendwie nicht so geschwungen verläuft, wie ich es kenne.
Also einen Händler befragt, Vergleichsrad hat 4 cm längeren Radstand! Habe die Wahnsinnigen mir doch glatt die Gabel verbogen! Auf der ersten Probefahrt habe ich auch ein entsprechend verändertes Fahrverhalten bemerkt.
Die Flasche mit dem Benzin unter dem Unterrohr kommt nicht mehr am Schutzblech vorbei...
Also gleich telefonisch Condor kontaktiert, Modalitäten geklärt, angeblich folgender Sachverhalt:
Schaden muß direkt am Flughafen oder binnen einer Woche gemeldet werden.
Jetzt habe ich das ganze schriftlich gemacht, selbe Antwort...
Leider finde ich in den Transportbedingungen nur den Hinweis, man müsse innerhalb von 4 Wochen Schäden melden. Zudem ist dieser Schaden nicht auf Anhieb sichtbar...
Hat jemand Erfahrungen mit einem solchen Vorfall?
Was würdet Ihr tun?
Jan