Posted by: Kruschi
Re: trekking-langstreckenrad vs. mountainbike vs. auto - 03/09/04 04:25 PM
Interessante Diskussion!
Für Berlin behaupte ich, dass fast immer das Fahrrad schneller ist. Meistens sogar während des Fahrvorgangs, aber mit Sicherheit von Haus zu Haus - denn nach dem Fahren muss das Auto noch irgendwo abgestellt werden.
Trotzdem habe ich beides und gerade zum Auto ein ganz unverkrampftes Verhältnis: Es ist ein Gebrauchsgegenstand, den ich immer dann benutze, wenn schwere Lasten zu befördern sind (Großeinkauf Lebensmittel inklusive Bierkisten), längere Fahrten notwendig sind oder wir zum Zelturlaub fahren mit den Rädern auf dem Dach. Denn beim Letzteren ist das Auto nun wirklich nicht zu schlagen! Z.B. letzten Sommer: Die Strecke von Berlin nach Großbritannien/Cornwall mit dem Auto in 2 Tagen, Zeltausrüstung + Fahrräder.
Ich neige auch nicht zur Bequemlichkeit, wenn immer es geht, wird das Fahrrad genommen, im Jahr 2003 kamen so 11.900 km auf dem Radel zusammen, Auto ca. 15.000 km. Mein Auto hat auch keinen "Schauwert" mehr, nachdem vor zwei Jahren in Süditalien eine Brücke ein wenig zu niedrig war für Auto + Räder auf dem Dach...
Seht´s am besten gelassen: Wir können als Radler einfach nur Vorbild sein, die anderen anregen, etwas für ihren Körper zu tun und die Natur dort zu genießen, wo sie mit dem Auto ganz gewiß nicht hinkommen. Abschaffen werden wir die Benzinkisten sicher nicht, die große Masse liebt die Blechkisten, viele sehen die Dinger auch als Statussymbol.
Gruß Wolfgang
Für Berlin behaupte ich, dass fast immer das Fahrrad schneller ist. Meistens sogar während des Fahrvorgangs, aber mit Sicherheit von Haus zu Haus - denn nach dem Fahren muss das Auto noch irgendwo abgestellt werden.
Trotzdem habe ich beides und gerade zum Auto ein ganz unverkrampftes Verhältnis: Es ist ein Gebrauchsgegenstand, den ich immer dann benutze, wenn schwere Lasten zu befördern sind (Großeinkauf Lebensmittel inklusive Bierkisten), längere Fahrten notwendig sind oder wir zum Zelturlaub fahren mit den Rädern auf dem Dach. Denn beim Letzteren ist das Auto nun wirklich nicht zu schlagen! Z.B. letzten Sommer: Die Strecke von Berlin nach Großbritannien/Cornwall mit dem Auto in 2 Tagen, Zeltausrüstung + Fahrräder.
Ich neige auch nicht zur Bequemlichkeit, wenn immer es geht, wird das Fahrrad genommen, im Jahr 2003 kamen so 11.900 km auf dem Radel zusammen, Auto ca. 15.000 km. Mein Auto hat auch keinen "Schauwert" mehr, nachdem vor zwei Jahren in Süditalien eine Brücke ein wenig zu niedrig war für Auto + Räder auf dem Dach...
Seht´s am besten gelassen: Wir können als Radler einfach nur Vorbild sein, die anderen anregen, etwas für ihren Körper zu tun und die Natur dort zu genießen, wo sie mit dem Auto ganz gewiß nicht hinkommen. Abschaffen werden wir die Benzinkisten sicher nicht, die große Masse liebt die Blechkisten, viele sehen die Dinger auch als Statussymbol.
Gruß Wolfgang