Posted by: Barfußschlumpf
Re: Karten für die Tour kompakt aufbereiten - 04/12/11 11:56 AM
Früher war es in den katholischen Gegenden strengstens unerlaubt, bedruckte Papiere zu zerschneiden (außer der Fernsehzeitung von vorletzter Woche), denn die Bibel war auf Papier gedruckt und zerschnitt man die gedruckte Weisheit, so war es, drohte der Kaplan, als zerschnitte man den Leib Jesu Christi. Ewige Verdamnis und Untergang. Und keinerlei Eselsohren, sonst Tatzen!!
Das Abschneiden des Deckels und der Werbebeihefter ist bei Karten schon deswegen erforderlich, weil man sonst die meisten Lenkerkartenhüllen zerschneiden müsste.
Wenn man schonmal die Schnischnaschnappschere bei der Hand hat, kann man durch Abschneiden der Kartenregionen, die man auf jeden Fall nicht bereisen will, bei größeren Touren mit vielen Karten sehr gut sparen und sie lassen sich auch leichter im Wind neu falten
Aber nicht zu knapp schneiden, damit man noch Überblick hat, was es rechts und links gibt.
Also findet die Rad- und Fernreise im oberen Kartendrittel statt, kann man die untere Hälfte vielleicht abzwacken unter örtlicher Betäubung bei zugezogenen Vorhängen.
Oder wenn auf der Karte viel Nordsee drauf ist, könnte man das Wasser vielleicht eventuell zu hause lassen. Aber die möglicherweise beradelten Inseln ausschneiden (aua aua) und wieder auf die Karte kleben mit Uhu, da wo Platz ist.
Die ulamm-Methode dagegen ist zwar sehr sportlich, aber man hat auch irgendwie einen Tunnelblick.
Die Tintenkopiererei dagegen lohnt den Aufwand nicht. Die Tinte ist teurer, wie wenn man sich die Karte ein zweites Mal kauft, damit man sie wieder neu zuschneiden kann.
Ausnahme: Innenstadtpläne, wo erwünscht.
Sehr sparsam finde ich auch doppelseitig bedruckte Karten - sie wiegen nur die Hälfte.
Diese dann vielleicht doch nicht zerschneiden
Das Abschneiden des Deckels und der Werbebeihefter ist bei Karten schon deswegen erforderlich, weil man sonst die meisten Lenkerkartenhüllen zerschneiden müsste.
Wenn man schonmal die Schnischnaschnappschere bei der Hand hat, kann man durch Abschneiden der Kartenregionen, die man auf jeden Fall nicht bereisen will, bei größeren Touren mit vielen Karten sehr gut sparen und sie lassen sich auch leichter im Wind neu falten

Aber nicht zu knapp schneiden, damit man noch Überblick hat, was es rechts und links gibt.
Also findet die Rad- und Fernreise im oberen Kartendrittel statt, kann man die untere Hälfte vielleicht abzwacken unter örtlicher Betäubung bei zugezogenen Vorhängen.
Oder wenn auf der Karte viel Nordsee drauf ist, könnte man das Wasser vielleicht eventuell zu hause lassen. Aber die möglicherweise beradelten Inseln ausschneiden (aua aua) und wieder auf die Karte kleben mit Uhu, da wo Platz ist.
Die ulamm-Methode dagegen ist zwar sehr sportlich, aber man hat auch irgendwie einen Tunnelblick.
Die Tintenkopiererei dagegen lohnt den Aufwand nicht. Die Tinte ist teurer, wie wenn man sich die Karte ein zweites Mal kauft, damit man sie wieder neu zuschneiden kann.
Ausnahme: Innenstadtpläne, wo erwünscht.
Sehr sparsam finde ich auch doppelseitig bedruckte Karten - sie wiegen nur die Hälfte.
Diese dann vielleicht doch nicht zerschneiden


