Posted by: Uwe2210
Re: MTB langsamer als Trekking? - 05/05/07 10:56 PM
Hallo Uwe,
hab mir schon gedacht, dass es Typ 2 ist. Was Du mir geschrieben hast finde ich hochinteressant. Ich hab zuerst gedacht, dass der Arzt hysterisch reagiert hätte. Nach dem Motto: Schlaganfall und dann noch Sport. Aber jetzt ist es natürlich logisch, nachdem ich gelesen habe, was Du geschrieben hast.
Mein Problem ist weniger die Disziplin, als vielmehr die Zeit. Ich bin Freiberufler, mache Schulungen, und oft gehe ich schon um 07:00 Uhr aus dem Haus und komme erst am Abend, so zwischen 21:30 Uhr und 22:00 Uhr wieder zurück. Das ist teilweise wirklich sehr anstrengend.
Da ich so langsam keinen Bock mehr auf Straßenbahn habe überlege ich mir ernsthaft mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Ich finde in der Innenstadt eh keinen Parkplatz und die Straßenbahn ist am Morgen mehr ein Viehtransport als alles andere. Außerdem hasse ich es inzwischen stehen und mir das Geplärre anhören zu müssen. Da wird sich dermaßen lautstark unterhalten, dass man es in der ganzen Straba hören kann oder man macht das eben mit dem Handy. Als Alternative bietet sich an den MP3-Player bis hinten hin aufzudrehen, damit man auch 15 Meter weiter noch beschallt wird. Das ist keine Straßenbahn, sondern eine A-Bahn. Eine Asozialen-Bahn.
Ich habe immer die relative Ruhe auf dem Rad genossen. Ich glaub ich fahr echt mit dem Rad zur Arbeit.
Viele Grüße
Uwe
hab mir schon gedacht, dass es Typ 2 ist. Was Du mir geschrieben hast finde ich hochinteressant. Ich hab zuerst gedacht, dass der Arzt hysterisch reagiert hätte. Nach dem Motto: Schlaganfall und dann noch Sport. Aber jetzt ist es natürlich logisch, nachdem ich gelesen habe, was Du geschrieben hast.
Mein Problem ist weniger die Disziplin, als vielmehr die Zeit. Ich bin Freiberufler, mache Schulungen, und oft gehe ich schon um 07:00 Uhr aus dem Haus und komme erst am Abend, so zwischen 21:30 Uhr und 22:00 Uhr wieder zurück. Das ist teilweise wirklich sehr anstrengend.
Da ich so langsam keinen Bock mehr auf Straßenbahn habe überlege ich mir ernsthaft mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Ich finde in der Innenstadt eh keinen Parkplatz und die Straßenbahn ist am Morgen mehr ein Viehtransport als alles andere. Außerdem hasse ich es inzwischen stehen und mir das Geplärre anhören zu müssen. Da wird sich dermaßen lautstark unterhalten, dass man es in der ganzen Straba hören kann oder man macht das eben mit dem Handy. Als Alternative bietet sich an den MP3-Player bis hinten hin aufzudrehen, damit man auch 15 Meter weiter noch beschallt wird. Das ist keine Straßenbahn, sondern eine A-Bahn. Eine Asozialen-Bahn.
Ich habe immer die relative Ruhe auf dem Rad genossen. Ich glaub ich fahr echt mit dem Rad zur Arbeit.
Viele Grüße
Uwe