Re: Radreise, Abgase

Posted by: José María

Re: Radreise, Abgase - 10/01/06 04:27 PM

Hola Kanis

Zum Glück ist zum größten Teil die Europäische LKW Flotte auf dem Neusten Stand. Kann mich noch sehr gut erinnern Ende der 70´ Jahren an einem Berg außerhalb von Madrid. Ich kratze den Berghoch und Hörte das ein LKW das gleiche tat nur eben minimal etwas schneller. Der Pegaso 4 Achser LKW war fast auf meine Höhe wo der Fahrer runter Schalten mußte. Er gab dann Gas und ich Atmete gerade dann tief ein um die Luft anzuhalten. Da ich wußte was kam. Nur der LKW Fahrer war schneller. Ich Atmete ein voller Lungenzug Abgas. Mußte sofort vom Fahrrad absteigen und mich fast übergeben.

Ich versuche Städten auf meine Radreisen zur vermeiden. Wenn es aber nicht anders geht. Augen zu und durch. Mein Ø erhöht sich dem endsprechen, bin für eine Zeit ja auf der Flucht.

Bei meine letzte Tour hatte ich die Möglichkeit ein großen Umweg zu fahren oder Direkt durch Zaragoza durch. Aber Freitag um ca.
17.00 Uhr bei > 30 C° duch das Zentrum von Zaragoza durch zu fahren und 130 km in den Beinen zu haben ist nicht so Prickeln. Die Idee die ich hatte war Gut, ich nahm 25 km vor Zaragoza ein Zimmer. Am andern Morgen bin ich er los gefahren so das ich ca. um 8. 15 Uhr in Zaragoza Zentrum ankam. Die ganze Stadt war um diese Zeit am Frühstücken. Der Schwerlastverkehr darf (außer Ausnahmen) Samstag/Sonntag nicht fahren. Bin recht gut durch die Innenstadt von Zaragoza gekommen. Am Ende von Zaragoza mußte ich noch > 20 km auf der Autobahn fahren, aber auch da kaum was los. Um ca. 9.45 Uhr befand ich mich auf einer Landstraße wo ich in ruhe und mit kaum Autoverkehr weiter fahren konnte.
Das Funktioniert leider nicht immer. Zwei Tage Später erwischte es mich in Pamplona. Feierabendverkehr auf eine Stark befahrbare Umgehung Autobahnänliche Nationalstraße und dazu Gewitter mit Regen und Hagel.. Da galt nur, Augen zu und durch.

Grundsätzlich versuche ich bei meiner Radreisen wenn es möglich ist auf Nebenstraßen oder Landstraßen zu fahren. Es kommt auch mal vor wie zbs. In Spanien, das auf einige Nationalstraßen kaum Autos/LKW zu sehen sind. Dann nutze ich die auch.
Tja und wenn man/frau in Malaga (Wochentags) ankommt so gegen 18.00 Uhr und muß in Richtung Motril oder Torremolinos fahren, Hölle ².

Bei meine Trainingstouren fahre ich zu 90 % auf Land/Forstwege oder Nebenstraßen wo kaum Autoverkehr ist.