Posted by: Anonymous
Re: Wer benutzt denn wirklich diese Radwanderrouten? - 06/16/06 09:20 AM
Ich bin von 25.05. bis 03.06.begleitungshalber den Weserradweg gefahren. Zum ersten Mal überhaupt eine rein touristische Radroute.
Zum Vorwärtskommen ist das nix. Die gleichen Besichtigungs- und Übernachtungspunkte wären auch mit 20 bis 25% weniger Kilometern zu erreichen gewesen, dann eben auf Nebenstraßen. Die üblichen Kritikpunkte, verschlungene Wegführung, absurde Schlenker, um nur nicht den KFZ Verkehr zu behelligen, sehr wechselhafte Beläge, blödsinnige Absperrgitter, eine für die meisten Weserradwegsaspiranten nicht fahrbare Steigung, Verweis auf gefährliche Bordsteinradwege etc..bleiben natürlich bestehen. Aber bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 16,2 km/h und max. 100 km pro Tag, meistens weniger, macht das nicht soviel aus.
Fahren kann man / frau dann natürlich auch mit jedem beliebigen Rad. Nur an zwei Tagen war die Begleitung dann richtig dankbar um einen Vordermann mit etwas mehr Kraft und Kondition, sowie mit einem eher tourentauglichen Rad mit nicht ganz so aufrechter Sitzposition. Da hatten wir nämlich Gegenwind mit Stärke 6 bis 7. Die ach so bequemen Aufrechtradler wären besser zu Fuß gegangen, so hats die verblasen. Ich hätte mich geweigert an diesen beiden Tagen mit dem Rad meiner Begleitung zu fahren und wäre aufs Schiff oder die Bahn umgestiegen. Aber in meinem Windschatten wars wohl auszuhalten...
Gruß
Theodor
Zum Vorwärtskommen ist das nix. Die gleichen Besichtigungs- und Übernachtungspunkte wären auch mit 20 bis 25% weniger Kilometern zu erreichen gewesen, dann eben auf Nebenstraßen. Die üblichen Kritikpunkte, verschlungene Wegführung, absurde Schlenker, um nur nicht den KFZ Verkehr zu behelligen, sehr wechselhafte Beläge, blödsinnige Absperrgitter, eine für die meisten Weserradwegsaspiranten nicht fahrbare Steigung, Verweis auf gefährliche Bordsteinradwege etc..bleiben natürlich bestehen. Aber bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 16,2 km/h und max. 100 km pro Tag, meistens weniger, macht das nicht soviel aus.
Fahren kann man / frau dann natürlich auch mit jedem beliebigen Rad. Nur an zwei Tagen war die Begleitung dann richtig dankbar um einen Vordermann mit etwas mehr Kraft und Kondition, sowie mit einem eher tourentauglichen Rad mit nicht ganz so aufrechter Sitzposition. Da hatten wir nämlich Gegenwind mit Stärke 6 bis 7. Die ach so bequemen Aufrechtradler wären besser zu Fuß gegangen, so hats die verblasen. Ich hätte mich geweigert an diesen beiden Tagen mit dem Rad meiner Begleitung zu fahren und wäre aufs Schiff oder die Bahn umgestiegen. Aber in meinem Windschatten wars wohl auszuhalten...
Gruß
Theodor