Posted by: HIlsi
Re: Fast ein Abschiedsbrief - 11/26/05 12:47 PM
Moin Falk
Wir können uns sicher darauf einigen, daß PU ein AUSSERORDENTLICH problematischer Stoff ist.
Es hat heimtückische Eigenschaften.
Beim ungeschützten Umgang auch mit größten Mengen wird es keinerlei AKUTE Symptome bei Menschen geben.
Dennoch würde der ungeschützte Umgang auch mit kleinsten Mengen mit größter Wahrscheinlichkeit tödliche Langzeitfolgen haben.
Das paßt einfach nicht ins übliche menschliche Vorstellungsvermögen.
Daher finde ich es höchst naheliegend daß jede Diskussion um PU Emotionen auslöst.
Daß mit den Emotionen "gespielt" wird, weise ich entschieden zurück.
Was gegen die PU-Wirtschaft spricht:
Für alle Arten von Wissenschafllichen Experimenten ist für die nächsten Hundert Jahre mehr als genug davon produziert worden.
Daher halte ich die Produkion von JEDEM weiteren Milligramm für ein 'Verbrechen.
Durch die PU-Abtrennung weden noch viel mehr Probleme geschaffen.
Mit einem absurden Einsatz von Resourcen, z.b.Trinkwasser und elektrischer und thermischer Energie wird unter Inkaufnahme der Freisetzung von weiteren ausserodentlich gefährlichen Stoffen und einer gigantischen radioaktiven und chemischen Umweltverschmutzung jenes PU abgertrennt ,welches Ein (1) lächerliches Prozent des hochaktiven, wärmentwickelnden atomaren Abfalles ausmacht.
Dabei wird das Volumen des übrigen strahlenden Mülles um 1500% also auf das 16 fache erhöht.
Noch ein Faktum:
In Deuschland West wurde bei Karslruhe eine Versuchsanlage zur Abscheidung von PU betrieben.
Diese kleine "Versuchts"Anlage hatte wärend ihres Betriebes volumenmäßig mehr Atommüll produziert als alle! anderen westdeutschen Atomanlagen inkl aller Leistungsreaktoren zusammen.
Und sie hatte außerdem noch mehr Radioaktivität an die Umwelt "abgegeben" als wiederum alle anderen Atomanlagen zusammen..
Zu den unsinnigen Begriffen: Der Begriffe, "Brenn" element, -Stab, oder auch Abbrand sind "Fachbegriffe" der Atomindustrie.
Daß es da ganz allgemein ein erhebliches Informationsdefizit gibt, darin stimme ich mit Dir überein.
Gruß aus der schönen Lauenburger Elbmarsch
Hilsi
Wir können uns sicher darauf einigen, daß PU ein AUSSERORDENTLICH problematischer Stoff ist.
Es hat heimtückische Eigenschaften.
Beim ungeschützten Umgang auch mit größten Mengen wird es keinerlei AKUTE Symptome bei Menschen geben.
Dennoch würde der ungeschützte Umgang auch mit kleinsten Mengen mit größter Wahrscheinlichkeit tödliche Langzeitfolgen haben.
Das paßt einfach nicht ins übliche menschliche Vorstellungsvermögen.
Daher finde ich es höchst naheliegend daß jede Diskussion um PU Emotionen auslöst.
Daß mit den Emotionen "gespielt" wird, weise ich entschieden zurück.
Was gegen die PU-Wirtschaft spricht:
Für alle Arten von Wissenschafllichen Experimenten ist für die nächsten Hundert Jahre mehr als genug davon produziert worden.
Daher halte ich die Produkion von JEDEM weiteren Milligramm für ein 'Verbrechen.
Durch die PU-Abtrennung weden noch viel mehr Probleme geschaffen.
Mit einem absurden Einsatz von Resourcen, z.b.Trinkwasser und elektrischer und thermischer Energie wird unter Inkaufnahme der Freisetzung von weiteren ausserodentlich gefährlichen Stoffen und einer gigantischen radioaktiven und chemischen Umweltverschmutzung jenes PU abgertrennt ,welches Ein (1) lächerliches Prozent des hochaktiven, wärmentwickelnden atomaren Abfalles ausmacht.
Dabei wird das Volumen des übrigen strahlenden Mülles um 1500% also auf das 16 fache erhöht.
Noch ein Faktum:
In Deuschland West wurde bei Karslruhe eine Versuchsanlage zur Abscheidung von PU betrieben.
Diese kleine "Versuchts"Anlage hatte wärend ihres Betriebes volumenmäßig mehr Atommüll produziert als alle! anderen westdeutschen Atomanlagen inkl aller Leistungsreaktoren zusammen.
Und sie hatte außerdem noch mehr Radioaktivität an die Umwelt "abgegeben" als wiederum alle anderen Atomanlagen zusammen..
Zu den unsinnigen Begriffen: Der Begriffe, "Brenn" element, -Stab, oder auch Abbrand sind "Fachbegriffe" der Atomindustrie.
Daß es da ganz allgemein ein erhebliches Informationsdefizit gibt, darin stimme ich mit Dir überein.
Gruß aus der schönen Lauenburger Elbmarsch
Hilsi