Posted by: Hansflo
Re: Ausdauerleistung nur von Sohnemännern? - 11/01/05 04:34 PM
Hallo Christine,
Tja, doch geheime Wünsche?
Grüße, Chris
nein, keine geheimen, sondern ganz offene Wünsche. Ich möchte auch in sechs Jahren noch selber gerne und viel radeln und es würde mich sehr freuen, wenn meine Tochter mit der gleichen Begeisterung mitmacht wie bis jetzt mein Sohn.
Wenn sie sich für Ballett entscheidet und Talent dafür hat, werde ich ihr das genau so ermöglichen, wie ich meinen Sohn bei seinem Volleyballsport unterstütze. Ääähm, nur zur Klarstellung: weder spiele ich selber Volleyball, noch tanze ich Ballett.
Leider wirken seine eigenen Worte: "kleiner Klacks", dann schon etwas überheblich und Deine Worte, dass er über so manche Meinungen lachen musste ebenso. Er scheint damit super erwachsen. Ist er nicht.
Richtig, er ist nicht erwachsen und wahrscheinlich hat er deswegen wie ein Kind locker hingeschrieben, was er sich gedacht hat. Er hat diese Tour mit anderen verglichen, die wir gemeinsam gemacht haben und da wars wirklich ein Klacks. Wesentlich anstrengender waren (nach seiner und meiner Meinung) beispielsweise zwei Tagesetappen auf der Ennsradroute (vor allem durchs Gesäuse), die zwar nur jeweils 110 und 120 km waren, aber mit vielen vielen Höhenmetern. Auch den Großglockner haben wir beide wesentlich anstrengender empfunden als die 147 km auf unserer Venedigfahrt.
Ich habe in vielen Jahren Kidsarbeit im Sport so manchen "kämpfen und fallen" sehen. Eltern erlebt, deren Ehrgeiz die Kinder "erstickt" haben. Eltern gesehen, die mit viel Behutsamkeit und Humor ihre Kinder haben zu Top-Sportlern werden lassen.
wir betreiben beide keinen Leistungssport und wir haben keinen besonderen Ehrgeiz in eine bestimmte Richtung, aber wir haben Spaß am Radeln und genießen diese gemeinsamen Tage in Bewegung. Das sind praktisch ausnahmslos herrliche und gute Tage für uns als Familie.
Was ich aus Deinen Postings heraus lese, ist, dass im Unterbewusstsein doch ein leichtes Lenken und Leiten da ist.
weder ist mein Lenken und Leiten leicht, noch geschieht es im Unterbewusstsein. Ich bin der Vater meiner Kinder und damit einer der Hauptverantwortlichen für deren Erziehung und für die Gestaltung ihres Umfeldes. Unsere (mit "unser" meine ich meine Frau und mich) Kinder wachsen in UNSERER Welt auf und unseren Kindern geben wir UNSERE Werte mit.
Die Freude an der Bewegung in der freien Natur ist dabei bei weitem nicht das wichtigste, aber es ist schön, dass unsere Kinder das so übernommen haben und mit so viel Begeisterung dabei sind.
Schöne Grüße, Hans
In Antwort auf: ChrisTine
Tja, doch geheime Wünsche?
Grüße, Chris
nein, keine geheimen, sondern ganz offene Wünsche. Ich möchte auch in sechs Jahren noch selber gerne und viel radeln und es würde mich sehr freuen, wenn meine Tochter mit der gleichen Begeisterung mitmacht wie bis jetzt mein Sohn.
Wenn sie sich für Ballett entscheidet und Talent dafür hat, werde ich ihr das genau so ermöglichen, wie ich meinen Sohn bei seinem Volleyballsport unterstütze. Ääähm, nur zur Klarstellung: weder spiele ich selber Volleyball, noch tanze ich Ballett.
In Antwort auf: ChrisTine
Leider wirken seine eigenen Worte: "kleiner Klacks", dann schon etwas überheblich und Deine Worte, dass er über so manche Meinungen lachen musste ebenso. Er scheint damit super erwachsen. Ist er nicht.
Richtig, er ist nicht erwachsen und wahrscheinlich hat er deswegen wie ein Kind locker hingeschrieben, was er sich gedacht hat. Er hat diese Tour mit anderen verglichen, die wir gemeinsam gemacht haben und da wars wirklich ein Klacks. Wesentlich anstrengender waren (nach seiner und meiner Meinung) beispielsweise zwei Tagesetappen auf der Ennsradroute (vor allem durchs Gesäuse), die zwar nur jeweils 110 und 120 km waren, aber mit vielen vielen Höhenmetern. Auch den Großglockner haben wir beide wesentlich anstrengender empfunden als die 147 km auf unserer Venedigfahrt.
In Antwort auf: ChrisTine
Ich habe in vielen Jahren Kidsarbeit im Sport so manchen "kämpfen und fallen" sehen. Eltern erlebt, deren Ehrgeiz die Kinder "erstickt" haben. Eltern gesehen, die mit viel Behutsamkeit und Humor ihre Kinder haben zu Top-Sportlern werden lassen.
wir betreiben beide keinen Leistungssport und wir haben keinen besonderen Ehrgeiz in eine bestimmte Richtung, aber wir haben Spaß am Radeln und genießen diese gemeinsamen Tage in Bewegung. Das sind praktisch ausnahmslos herrliche und gute Tage für uns als Familie.
In Antwort auf: ChrisTine
Was ich aus Deinen Postings heraus lese, ist, dass im Unterbewusstsein doch ein leichtes Lenken und Leiten da ist.
weder ist mein Lenken und Leiten leicht, noch geschieht es im Unterbewusstsein. Ich bin der Vater meiner Kinder und damit einer der Hauptverantwortlichen für deren Erziehung und für die Gestaltung ihres Umfeldes. Unsere (mit "unser" meine ich meine Frau und mich) Kinder wachsen in UNSERER Welt auf und unseren Kindern geben wir UNSERE Werte mit.
Die Freude an der Bewegung in der freien Natur ist dabei bei weitem nicht das wichtigste, aber es ist schön, dass unsere Kinder das so übernommen haben und mit so viel Begeisterung dabei sind.
Schöne Grüße, Hans