Posted by: Uli
Bislang habe ich Glück gehabt - 09/13/02 09:41 AM
Ich kann zum Glück keine Horrorstories zum Besten geben. Geklaut wurde mir/uns noch nichts, Stürze mit schweren Folgen habe ich auch noch nicht mit erlebt und die Pannen konnten schnell behoben werden.
1994 hatte ich an der Donau einen Kugellagerschaden in der Vorderradnabe. Als das Klackern und Schlagen unerträglich wurde, habe ich in Straubing die Kugeln austauschen lassen; hat 30 Minuten gedauert und war spottbillig.
Am Tag der SoFi bin ich bei Wien mal falsch abgebogen (es fehlte ein Schild
) und in einer Lehmwüste gelandet. Das Rad hat sich so mit Lehm zugekleistert, dass ich es nur noch tragen konnte. Wieder zurück auf festem Terrain habe ich zuerst mal über eine Stunde mit Säubern zugebracht.
Letztes Jahr ist mir an der Saale die Schraube der rechten Befestigung des Gepäckträgers am Hinterrad abgeschert; das Problem konnte ich aber einfach mit Kabelbindern (super nützlich !!!) beheben.
Mein Kumpel hat sich vor zwei Jahren in Slowenien das Hinterrad in einem Schlagloch zerstört; wir sind dann bis zum nächsten Bahnhof geeiert und haben den Rest der Etappe mit dem Zug zurück gelegt. Am Zielort Lavamünd (Österreich) gab es zum Glück einen Radladen, der über Nacht die Felge austauschte.
Letztes Jahr ist ein Mädel unserer Gruppe im Zentralmassiv (F) auf die Kante eines Kanaldeckels gestürzt. Die tiefe Schnittwunde am Knie konnten wir mit unserem Erste-Hilfe-Set versorgen, später sind wir dann in eine Apotheke. Die Verletzung hat sie beim Radeln aber nicht sehr behindert.
Also insg. nichts Wildes. Wo ist Holz (klopf, klopf) ?
Gruss
Uli
1994 hatte ich an der Donau einen Kugellagerschaden in der Vorderradnabe. Als das Klackern und Schlagen unerträglich wurde, habe ich in Straubing die Kugeln austauschen lassen; hat 30 Minuten gedauert und war spottbillig.
Am Tag der SoFi bin ich bei Wien mal falsch abgebogen (es fehlte ein Schild

Letztes Jahr ist mir an der Saale die Schraube der rechten Befestigung des Gepäckträgers am Hinterrad abgeschert; das Problem konnte ich aber einfach mit Kabelbindern (super nützlich !!!) beheben.
Mein Kumpel hat sich vor zwei Jahren in Slowenien das Hinterrad in einem Schlagloch zerstört; wir sind dann bis zum nächsten Bahnhof geeiert und haben den Rest der Etappe mit dem Zug zurück gelegt. Am Zielort Lavamünd (Österreich) gab es zum Glück einen Radladen, der über Nacht die Felge austauschte.
Letztes Jahr ist ein Mädel unserer Gruppe im Zentralmassiv (F) auf die Kante eines Kanaldeckels gestürzt. Die tiefe Schnittwunde am Knie konnten wir mit unserem Erste-Hilfe-Set versorgen, später sind wir dann in eine Apotheke. Die Verletzung hat sie beim Radeln aber nicht sehr behindert.
Also insg. nichts Wildes. Wo ist Holz (klopf, klopf) ?
Gruss
Uli